Zuständigkeit der Gesellschafterversammlung Allzuständigkeit der Gesellschafterversammlung d.h. Führung der Geschäfte durch Geschäftsführung eingeschränkt durch gesetzliche Zuständigkeiten der GesellschafterSatzung / Gesellschaftsvertrag Beteiligungsvertrag (sofern vorhanden) Geschäftsordnung für die Geschäftsführung (sofern vorhanden) Einzelweisungen der Gesellschafter durch Gesellschafterbeschluss gesetzliche Zuständigkeiten der Gesellschafterversammlung, Zuständigkeitskatalog §46*, z.B. Nr. 1: Feststellung Jahresabschluss und Ergebnisverwendung, Aufstellung des JA ist Sache der Geschäftsführung, verbindlich wird…
Checkliste für die Besprechungspunkte im Vorstellungsgespräch
1. Grund der Veränderung im Vorstellungsgespräch hinterfragen a) Gründe, bezogen auf die bisher ausgeübte Tätigkeit b) Gründe, bezogen auf den angestrebten neuen Arbeitsplatz 2. Beruflicher Werdegang des Bewerbers (Vorstellungsgespräch) a) Stufen der beruflichen Entwicklung b) besondere berufliche Interessen und Neigungen c) Weiterbildungsbemühungen 3. Persönliche und fachliche Eignung (bezogen auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes) a)…
Vom Mark-up zur Rohertragsquote
REQ = Rohertragsquote VK = Verkaufspreis EK = Einkaufspreis MK = mark-up REQ = (VK-EK) / VK VK = EK x MK REQ = (VK – EK) / (EK x MK) REQ = (MK – 1) / MK oder anders herum: MK = -1 / (REQ-1) Klingt einfach,ist auch so. Dirk Stader
Gängige Internetabkürzungen für die Non-Digital-Natives
Englische Interneabkürzungen und ihre deutsche Bedeutung für Non-Digital Natives bzw. alle die verstehen wollen, worüber ihre Kinder denn so reden…. LOL = Laughing Out Loud ROFL = Roll On The Floor Laughing FTW = For The Win FAQ = Frequently Asked Questions DND = Do Not Disturb ASAP = As Soon As Possible
Berechnung der Anteile bei einer Kapitalerhöhung
Ein neuer Gesellschafter will mit 500.000 EUR auf Basis einer Post-money Bewertung in Höhe von 4.000.000 EUR einsteigen. Das aktuelle Stammkapital beträgt 70.000 EUR: y = nominelle Anteile bei Kapitalerhöhung 500.000/4.000.000 = 12,5% 12,5% = y / (70.000 +y) y = 12,5% x (70.000 +y) y = 0,125 x 70.000 + 0,125y y-0,125y = 0,125…
Vertragstrends bei M&A Transaktionen
Aktuelle Vertragstrends bei Unternehmenstransaktionen in 2017 lt. Pinsent Masons Germany LLP, München in der Publikation Tech M&A in Deutschland, Report 2017 https://www.pinsentmasons.com/ AGB Kontrolle: Klauseln eines Unternehmenkaufs-/verkaufsvertrages können der gesetzlichen AGB Kontrolle unterliegen, wenn ein nahezu identischer Wortlaut bei verschiedenen Transaktionen verwendet wird. Insbesondere bei Gewährleistungen und Garantien kann das dazu führen, dass das Haftungsregime…
Unternehmensbewertung bei Wagniskapitalrunden
Eine valide Unternehmensbewertung bei Wagniskapitalrunden ist grundsätzlich sehr schwierig. Es gibt hier keine eindeutige Empfehlung. Es kommt immer ein wenig auf die Phase und den Reifegrad der Idee bzw. des Geschäftsmodells an und auf das Investitionssegment. Ein Beispiel: ein FinTech braucht zur Begeisterung von Investoren immer länger als bspw. Unternehmen in anderen Bereichen, weil es…
Leitfaden „trauernde Mitarbeiter“ oder „Kollege verstirbt“
Der nachfolgende Leitfaden für trauernde Mitarbeiter oder für den traurigen Fall, dass ein Mitarbeiter verstirbt, soll grundsätzliche Handlungsempfehlungen für das Management eines Unternehmens leisten: Wer trauert funktioniert nicht. Wer Bruder, Schwester, Vater, Mutter, Ehepartner oder sein Kind verliert, hat in der Regel Anrecht auf zwei Tag Sonderurlaub – nach Paragraph 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches bekommt…
Programmatic Buying – Werbung mit Autopilot
Was ist Programmatic Buying? Unter Programmatic Buying versteht man den, bisher noch, teil-automatisierten Einkauf über alle Traffic-Kanäle hinweg. Die meisten programmatischen Entscheidungen trifft dabei die Technologie, der Marketing-Experte bestimmt aber nach wie vor die strategische Richtung der Maßnahme und greift bei Bedarf in die (Aus-)Steuerung und Performance-Optimierung ein. Daten sind dabei die notwendige und hinreichende Basis…
Leitfaden für eine außerordentlichen GmbH-Gesellschafterversammlung
Grundsätzlich Jede Gesellschafterversammlung einer GmbH, die nicht die Feststellung des Jahresabschlusses, den Beschluss zur Gewinnverwendung, den Beschluss zur Entlastung der Geschäftsführung, die Wahl des Abschlussprüfers zum Thema hat, ist eine „außerordentliche“ Gesellschafterversammlung. Dieser Leitfaden soll dem Versammlungsleiter helfen die Gesellschafterversammlung zu steuern und zu strukturieren. Begrüßung Erfolgt durch den Vertreter aus dem anwesenden Gesellschafterkreis, der…