Ich hatte mich am Wochenende mal nicht rasiert, nach der Aktion das ganze Haus zu streichen, hatte ich dazu keine Lust. Als ich meinem Sohn den obligatorischen Gutenachtkuss gab, sagte Mark zu mir: „Du Papa, du hast dich nicht rasiert, das ist ja wie Igel kĂĽssen“. 🙂
Kundenorientierung
In KKV zu denken und zu handeln heiĂźt Kundenorientierung. Der Ăž KKV ist niemals „objektiv“ gegeben. Es ist die Sicht des Kunden, die ĂĽber das Vorhanden sein oder Nichtvorhandensein eines KKV entscheidet. Der Kunde entscheidet darĂĽber, was er fĂĽr wichtig hält, nach welchen Kriterien er bewertet und auf wen er die Kriterien anwendet. Der Kunde…
Internationalisierungsstrategien
I. internationales Marketing [ethnozentrische Orientierung]  Marketingaktivitäten sind schwerpunktmäßig auf den Heimatmarkt konzentriert. Ziel des internationalen Marketings ist die Sicherung des inländischen Unternehmensbestandes durch Wahrnehmung lukrativer Auslandsgeschäfte. Typisch fĂĽr diese Stufe ist die begrenzte Fähigkeit der Unternehmungen, sich auf länderspezifische Besonderheiten einzustellen. Als Hauptkonkurrent gilt der stärkste inländische Mitbewerber. Ăśberwiegend Exportgeschäft ĂĽber die internationale Division…
Das Interaktionsmodell der IMP Group
Das theoretische Rahmenwerk des IMP-Interaktionsmodells besteht aus vier verschiedenen Gruppen von Variablen, die die Interaktion zwischen kaufenÂden und verkaufenden Unternehmen beschreiben (Abb. 5) und die auf den ProduktentwicklungsprozeĂź ĂĽbertragen werden können. „Organisationen werden als soziale Systeme durch ihre Elemente, die Beziehungen zwischen den Elementen und durch die Beziehungen zur Umwelt charakterisiert.“[1] Abb. 5:      Das Interaktionsmodell…
Exportfinanzierung
Exportfinanzierung:  Ziel: Förderung von Exportleistungen inl. Anbieter, wobei die eigentliche Finanzierungsleistung sowohl den Importeur als auch den Exporteur betreffen kann. Die Finanzierungsleistung kann d. Aufbringung als auch die (Zu-)Sicherung finanzieller Mittel betreffen. – die Exportfinanzierung als absatzpolitische MaĂźnahme im Rahmen des Marketings kann somit einerseits der Absicherung des Anbieters dienen (im Sinne einer (Re-)…
Database Marketing – Diplomarbeit
Zusammenfassung: https://stader.de/2009/09/19/database-marketing-diplomarbeit/ Die heutigen nationalen und internationalen Markt- und Wettbewerbsbedingungen sind geprägt durch zunehmende Individualisierung und Differenzierung der Nachfrage. In fragmentierten Märkten kann die originäre Kundenorientierung des Marketing, die gezielte (Neu-)-Kundengewinnung und der Aufbau dauerhafter Geschäfts- bzw. Kundenbeziehungen mit traditionellen Mitteln nicht mehr gewährleistet werden. Neben Produktinnovationen können strategische Wettbewerbsvorteile durch Systeminnovationen geschaffen werden, um…
Dean Modell – eine Zusammenfassung
Im Dean-Modell soll aus mehreren zur VerfĂĽgung stehenden Investitions- und Finanzierungsprojekten ein Optimalprogramm mit dem Ziel der Vermögensmaximierung ermittelt werden. Es folgen die Prämissen des Modells: unvollkommener Kapitalmarkt Fremdfinanzierungsalternativen haben verschiedene Sollzinssätze Kapitalaufnahme ist nach oben beschränkt Die Investitionsprojekte sind unabhängig von den Finanzierungsprojekten Ebenso sind die Investitionsprojekte wie auch die Finanzierungsprojekte untereinander unabhängig sichere…
Planung, Planungsprozess, Planungsdefekte
1. ManagementprozeĂź/Aufgaben des disposititven Faktors  2. Definition(en) 2.1 Planung ist die geistige Vorwegnahme – systematisch methodisch – zukĂĽnftigen Handelns, an die sich – ausgehend vom Standpunkt der Zielsetzung – die optimale Alternativenwahl anschlieĂźt. *Selbst 2.2 Planung ist ein willensbildender, informationsverarbeitender, prinzipiell systematischer und rationaler ProblemlösungsprozeĂź mit dem Ziel, zukĂĽnftige Handlungsspielräume einzugrenzen und zu strukturieren….
Break-even-Analyse
1. Grundlegende Fragestellungen – welche Auswirkungen haben Absatzschwankungen – bei welcher Kapazitätsauslastung gerät das Unternehmen in die „roten“ Zahlen – bei welchem Beschäftigungsgrad beginnt die Gefahr von kassenverlusten, d.h. werden beispielsweise die Abschreibungen nicht mehr verdient – welche Gewinnchancen können bei Vollauslastung erwartet werden – wo liegen bei den einzelnen Produkten Ansatzpunkte fĂĽr rentabilitätssteigernde MaĂźnahmen 2. Notwendige…
Autopoiese
Sind kokmplexe Organisationen ĂĽberhaupt steuerbar, kann man Selbstorganisation organisieren, wie funktionieren Kommunikationsprozesse in komplexen Systemen. Luhmann geht davon aus, daĂź Unternehmen in seiner Autopoiese (Selbsterzeugung) seinen Weg geht, sehr selbstbezogen d.h. sich selbst beherrscht. Wenn man wissen will, was eine einzelnen Person z.B. ein Manager bewirken bzw. steuern kann, lautet die Frage zunächst, was ĂĽberhaupt…