Glaube
Glaube ist das, was uns befähigt
Dinge für wahr zu nehmen, von denen wir wissen, daß sie falsch sind.
Doch der Glaube gibt uns Hoffnung
und Hoffnung ist etwas, das uns vorantreibt
und vielleicht ist er das Letzte was uns bleibt.
Invictus
Mein Horoskop sagt:
“Die Versuchung ist groß.
Bleib standhaft,
denk an die negativen Folgen.”
Meine Freunde raten mir:
“Tu’s nicht.
Du wirst andere verletzen
und auch dich selbst.”
Doch ich sage mir
und allen die es hören wollen:
“Wir sind die Generation 3.0.
Wir gehören zu denen, die es besser wissen
und es trotzdem tun.”
Invictus
ShareWir leben sicherlich mit Höhen und Tiefen, manchmal sieht es so aus als würde es nicht klappen, dennoch wo ein Wille ist , ist auch ein Weg. Alte Worte, dennoch viel Wahrheit darin. Ich denke schon, dass es immer einen Weg, eine Lösung gibt. Ich verstehe auch, dass es manchmal leichter wäre aufzugeben und zu sagen: …es war nicht zu schaffen, oder ich habe es nicht geschaft und gut ist”. Allerdings in meinem tiefen Inneren, bin ich der Meinung; die große Kunst besteht darin immer wieder aufzustehen, hin zu laufen und es zu versuchen. Aufgeben ist einfach, hinlaufen und sich eine blutige Nase holen, ist viel schwieriger und möglicher Weise auch schmerzhafter. Wie ging noch mal der sinnlose Spruch: “schön, stark und mutig” schön: hingelaufen, stark: abgeprallt und mutig: wieder hingelaufen.
Nur der, der ewig streitbar ist, der mühsam aufsteht und es versucht, muss sich am Ende nicht dem Vorwurf stellen, eben nicht alles getan zu haben, um Erfolg zu haben. Mit dieser kognitiven Dissonanz, es immer wieder versucht zu haben, alles gegeben zu haben, lässt es sich meines Erachtens besser untergehen, als mit dem sicheren Gefühl, dass es nicht geht, weil es eben nicht geht.
Das Gedicht eines für die Öffentlichkeit unbekannten Dichters trifft es sehr gut:
Ausweglos
Wenn Du sagst, es gibt
keinen Weg mehr für Dich,
so irrst Du Dich.
Es mag sein,
daß da kein Weg zu sehen ist,
aber Du kannst Dir immer noch einen bahnen.
Invictus
ShareOh größtes aller Massenmedien. Wir danken Dir, dass Du Gefühle erweckst, die wir vorher nicht gehabt haben und uns auch gar nicht bewußt war, dass wir diese brauchen. Wir danken dir dafür, dass du das Denken reduzierst und die Phantasie tötest. Wir danken dir für die Künstlichkeit leichter Problemlösungen und für die subtile Manipulation unserer Wünsche und Gedanken zum Zwecke des Konsums. Nimm dieses Schale lauwarmen Griesbreis: sie represäntiert unsere Gehirne. Demütig bringen wir dieses Opfer. Schenke uns all dein Flimmern schlechter Filme und Beiträge sowie aller überflüssigen daily soaps. Jetzt uns in alle Ewigkeit.
In Anlehung an Calvin und Hobbes “Einfach umwerfernd” 13. Album.
http://www.calvin-und-hobbes.com/ und http://de.wikipedia.org/wiki/Calvin_und_Hobbes
Kennt ihr noch nicht, auf jeden Fall kaufen, ist super.
Dirk Stader
Quellennachweis für die Bilder:
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Im Folgenden finden Sie das Bild unter: http://knol.google.com/k/calvin-and-hobbes#
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ShareWie jeder, der mich kennt weiß, ist die Online-Branche für mich relativ neu. Insgesamt ist es schon erstaunlich mitten drin zu sein und zu sehen wie sich alles bewegt, verändert und ausrichtet. Dennoch glaube ich, dass es noch einer gewissen Wegstrecke bedarf, bis wir uns in der Online-Branche professionalisiert und als nachhaltig etabliert haben. Was mich am meisten erstaunt, ist allerdings, dass die meisten Onliner in den Dimensionen “Traffic”, “Conversion”, CPC, CPL, etc. denken, aber einen wichtigen Faktor, der für mein Empfinden immer im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht, mehr oder weniger vollkommen vernachlässigen, wenn nicht sogar ignorieren: den Kunden und sein Bedürfnis.
Diese Erkenntnis ist mir auf einem der letzen Management-Meetings sehr deutlich geworden. Es ging um die kritischen Erfolgsfaktoren, die ein Unternehmen von den anderen unterscheidet. Ellen lange Listen wurden im Rahmen eines Brainstormings erarbeitet: Technik, SEO, SEA, Team, Stickyness, um nur einige zu nennen, alles war dabei. Nur eines fehlte und schien so gar nicht auf der Agenda eines Online-Unternehmens zu stehen: der Kunde und sein Bedürfnis:
Warum ist das so, warum vernachlässigen wir den Faktor, um den es hier geht?. Warum steht der, der die Musik bezahlt bei uns Onlinern nicht im Mittelpunkt unserer Betrachtung bzw. unserer Bemühungen?
Nur zur Erinnerung: ein komperativer Konkurrenzvorteil (KKV) ist das, was uns, in der subjektiven Wahrnehmungswelt des Kunden, besser erscheinen lässt, als unsere Wettbewerber. Der Kunde bezahlt unsere Gehälter bzw. Dividenden. Warum wird dieses Element bei Onlinern so sträflich vernachlässigt.
Klar unsere Devise mit viel Geld, das wir bei www.google.de ausgeben, so viele Internetuser wie möglich auf unsere Plattformen zu schaufeln und uns anschliessend beschweren wie teuer www.google.de ist, ist da sicherlich auch ein Weg, wenn auch nicht der effizienteste, und wenn ich länger darüber nachdenke, sogar noch nicht einmal der effektive.
Ich kann nur jedem Onliner genauso wie jedem Offliner den Tip geben “Kümmert euch um eure Kunden” und findet heraus was euer Kunde wirklich will und sucht.
Dies spart mit Sicherheit die ein oder andere Million, die wir sonst gerne im Marketing verbrennen.
Klingt einfach, ist auch so.
Dirk Stader
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