Beiträge getagged ‘Meinung’

www.teufel.de

5 Februar 2010

Eine kleine Berliner Manufaktur für Heimkinosysteme, Lautsprecher und Audiozubehör. Ich muss schon sagen, ein unglaubliches Klangerlebnis. Tschüss Bang & Olufsen, JBL und wie sie alle heissen. www.teufel.de biete sehr gute Qualität zu akzeptabeln Preisen. Ich kann nur jedem raten, die Bestellung online zu platzieren, der Kundendienst ist schlecht, unfähig und kundenunfreundlich.

Trotzdem die Qualität ist sehr gut und die Produkte ausgereift und anspruchsvoll. Den sog. Mainstream kann man hier getrost vergessen, selbst Luxusmarken können hier kaum Punkte machen.

Alles in allem eine wirklich runde Sache und absolut empfehlenswert, für all diejenigen, die ein besonderes Klangerlebnis habe wollen.

Mein persönlicher Favorit ist das Heimkinosystem:

www.teufel.de

http://www.teufel.de/Komplett-Systeme/Cinepaq5100.cfm

Dirk Stader

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Die Onliner und ihre Kunden – häh was sind Kunden?

17 Dezember 2009

Wie jeder, der mich kennt weiß, ist die Online-Branche für mich relativ neu. Insgesamt ist es schon erstaunlich mitten drin zu sein und zu sehen wie sich alles bewegt, verändert und ausrichtet. Dennoch glaube ich, dass es noch einer gewissen Wegstrecke bedarf, bis wir uns in der Online-Branche professionalisiert und als nachhaltig etabliert haben. Was mich am meisten erstaunt, ist allerdings, dass die meisten Onliner in den Dimensionen “Traffic”, “Conversion”, CPC, CPL, etc. denken, aber einen wichtigen Faktor, der für mein Empfinden immer im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht, mehr oder weniger vollkommen vernachlässigen, wenn nicht sogar ignorieren: den Kunden und sein Bedürfnis.

Diese Erkenntnis ist  mir auf einem der letzen Management-Meetings sehr deutlich geworden. Es ging um die kritischen Erfolgsfaktoren, die ein Unternehmen von den anderen unterscheidet. Ellen lange Listen wurden im Rahmen eines Brainstormings erarbeitet: Technik, SEO, SEA, Team, Stickyness, um nur einige zu nennen, alles war dabei. Nur eines fehlte und schien so gar nicht auf der Agenda eines Online-Unternehmens zu stehen: der Kunde und sein Bedürfnis:

Warum ist das so, warum vernachlässigen wir den Faktor, um den es hier geht?. Warum steht der, der die Musik bezahlt bei uns Onlinern nicht im Mittelpunkt unserer Betrachtung bzw. unserer Bemühungen?

Nur zur Erinnerung: ein komperativer Konkurrenzvorteil (KKV) ist das, was uns, in der subjektiven Wahrnehmungswelt des Kunden, besser erscheinen lässt, als unsere Wettbewerber. Der Kunde bezahlt unsere Gehälter bzw. Dividenden. Warum wird dieses Element bei Onlinern so sträflich vernachlässigt.

Klar unsere Devise mit viel Geld, das wir bei www.google.de ausgeben, so viele Internetuser wie möglich auf unsere Plattformen zu schaufeln und uns anschliessend beschweren wie teuer www.google.de ist, ist da sicherlich auch ein Weg, wenn auch nicht der effizienteste, und wenn ich länger darüber nachdenke, sogar noch nicht einmal der effektive.

Ich kann nur jedem Onliner genauso wie jedem Offliner den Tip geben “Kümmert euch um eure Kunden” und findet heraus was euer Kunde wirklich will und sucht.

Dies spart mit Sicherheit die ein oder andere Million, die wir sonst gerne im Marketing verbrennen.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Die gute alte Rasierseife – contra Rasierschaum von Wilkinson und Gillette

3 Oktober 2009

Rasierseife

Ich bin vor mehreren Jahren wieder dazu übergegangen die gute alte Rasierseife nebst Rasierschale und Rasierpinsel zu benutzen. Alles in allem eine wirklich gute Entscheidung. Mal abgesehen davon, dass die Düfte deutlich angenehmer sind, als bei den meisten Rasierschäumen, gibt es auch deutlich weniger Hautirritationen und Rötungen.

Aber der beste Effekt ist eigentlich, dass handelsübliche Rasierklingen von Wilkinson und / oder  Gillette deutlich länger halten. Früher musste ich meine Rasierklingen alles 4-6 Wochen austauschen. Heute halten sich diese bis zu 3 Monaten. Es ist wirklich ganz erstaunlich.

Ich bin aus diesem Grund zu der These gekommen, dass Wilkison und Gillette, als Vertreter ihrer Zunft, irgendetwas in den Rasierschaum geben, damit die Klingen eben nicht so lange halten. Eine andere Erklärung habe ich nicht. Es ist schon sehr erstaunlich, das zwei Unternehmen, die sich sowieso in einem friedvollen Oligopol befinden und sich eingerichtet haben und zudem Preise für Rasierklingen am Markt durchsetzen die enorm sind, anscheinend auch noch mit chemischen Zusätzen die Haltbarkeit der Klingen reduzieren. Stumpfe Klingen zur Optimierung des eigenen Ertrages, na super. Habt ihr das etwa nötig?

Ich kann allen Männern nur raten, wieder zu den alten traditionellen Rasierseifen zurück zu kehren. Neben dem wohltuenden Körpergefühl, kann man auch noch sehr viel Geld sparen.

Meine Favoriten für Rasierseifen sind die nach alter Tradition hergestellten Wiener Haslinger Seifen. Reine Natur ohne chemische Zusatzstoffe. meiner Meinung nach sehr angenehm.

Rasierseife 2

Eine mögliche Bezugsquelle ist http://www.rasierladen.de/

Allerdings habe ich mich bisher noch nicht getraut, das Rasiermesser zu benutzen, extrem scharf. Hier haben die heutigen Rasierer auf jeden Fall Vorteile.

Aber was nicht ist kann ja noch werden.

Dirk Stader

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Macht und Management

15 August 2009

Macht eignet sich vorzüglich

den Menschen das Klavierspielen zu verbieten,

es ist jedoch ein völlig untaugliches Mittel

um es ihnen beizubringen

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autotest.de – Autofahrer beschreiben ihre Erfahrungen mit den jeweiligen Fabrikaten

10 August 2009

www.autotest.de gibt Autobesitzern die gute Gelegenheit sich über ihr aktuelles Fahrzeug bzw. früher gefahrene Autotypen auszutauschen. Dies ist eine hilfreiche Informationsquelle, wenn es darum geht die Schwachstellen eines Fahrzeug zu identifizieren oder die Erfahrungsberichte mit positiven Erfahrungen mit einer Automarke oder einem Fahrzeugtyp als Entscheidungsgrundlage bei einem Neuwagenkauf oder einem Gebrauchtwagenkauf zu nutzen.

Zudem kann hier jeder Fahrzeugführer seine eigene Fahrzeughistorie aufbauen und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Hier sind Berichte zu meinem früheren

Ich finde autotest.de ist eine wirklich gute Internetseite, bei der man den Eindruck hat, dass hier echte Nutzer ihre wirklichen Erfahrungen mit den jeweiligen Fabrikaten veröffentlichen. Im Gegensatz zu der Konkurrenzplattform www.autoplenum.de, die mehr den Eindruck erweckt, dass hier ganze Redaktionsteams nichts anderes tun, als permanent Beiträge zu schreiben und das nicht einmal besonders gut.

Dies ist nicht Sinn und Zweck von User-generierten Inhalten. Danke www.autotest.de, weiter so. Weitere Testberichte über Autos findet ihr/man im rechten Bereich dieser Web-Seite im sog. RSS-feed RSS –>.

Dirk Stader

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Krakau – eine Stadt mir mediteranem Flair

29 Juli 2009

Krakau, eine schöne Stadt mit ca. 800.000 Einwohnern (Stand: 2009)  im Süden von Polen, hat viel südländisches, meditaranes Flair. Mit Sitz der zweitältesten Universität mitten in Europa (Gründung 1364), entwickelte sich Krakau sukzessive zu einem Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum. Eine Vielzahl an gothischen Bauwerken, der Renaissance, des Barock und nahfolger Epochen zeichnet das Stadtbild der historischen Stadt, die bis einschliesslich 1596 die Hauptstadt von Polen war. Viele bezeichnen Krakau noch heute als die heimliche Hauptstadt von Polen.

Neben schönen alten Gebäuden und viel Kultur, ist insbesondere der Marktplatz mit den vielen angrenzenden Restaurants zu empfehlen. Die meisten dieser Restaurants sind in kleinen unterirdischen Kellergewölben angesiedelt. Insbesondere im Hochsommer, wenn sich die Stadt tagsüber aufgeheizt hat, sind diese Gewölbe eine echte Wohltat mit der vergleichsweisen kühlen Atmosphäre. Das Essen ist gut und die Getränke wirklich passabel. Und das alles zu Preisen, die durchaus bezahlbar wenn nicht sogar günstig sind.

Rund um den Markplatz fängt in den späten Nachmittagsstunden bis in den Abend hinein das echte Leben in Krakau an. Neben den vielen Stadtschönheiten (und es gibt hier wirklich zahlreiche hübsche Mädchen und Frauen), die insbesondere abends auffällig häufig anzutreffen sind, ist das Stadtbild geprägt von gut gelaunten, frohen Menschen.

Wenn man abends bei einem Glas Wein und gutem Essen allein oder in Gesellschaft auf die Krakau Plazza blickt, könnte glatt der Eindruck entstehen, dass man sich in Italien oder Süd-Frankreich befindet.

Krakau, immer eine Reise wert. Ich kann es nur empfehlen.

Dirk Stader

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(Basis) Tugenden des modernen Managements

25 Juli 2009

Irgendwie ist Management kein Hexenerk. Ich glaube Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit sind ein paar wesentliche Grundvoraussetzungen. Zudem kann es m.E. nicht schaden wenn die historisch zum Teil belasteten Tugenden wie Leitkultur bzw. Vorbildfunktion ihre Renaissance erleben. Lebe den Mitarbeitern, Teammitgliedern im positiven Sinne vor, wie sie sich verhalten sollen, dann assimilieren Sie sich automatisch. Dies ist ein Grundstein für eine positive, hommogene, faire und gerechte Unternehmenskultur. Ich habe viele Organisationen und Unternehmenskulturen gesehen, die deshalb krank waren, weil Vorstände, Eigner und Führungskräfte nur sich selbst optmiert haben und dementsprechend die Organisation die Führungsmannschaft lediglich aufgrund der vorhandenen Hierarchie akzeptiert hatte, sich aber eine organische positive Unternehmenskultur niemals entwickeln konnte. In dem Augenblick, in dem Mitarbeiter nicht respektvoll über die Führungsorgansisation denken, kann sich keine positive Unternehmenskultur entwickeln. Deshalb das Motto “Lebe als Vorbild”.

Darüber hinaus gilt es als Management einen verbindlichen, allgemein gültigen Handlungsrahmen zu schaffen, wobei darauf zu achten ist, dass persönliche Freiräume dort limitiert sind bzw. aufhören, wo die Freiräume eines Dritten eingeschränkt werden. Freiheiten und Freiheitsgrade müssen ausgewogen und für jeden gleichermaßen frei und limitiert sein.

Management ist dabei ebenso wie eine demokratische Regierung verantwortlich für den Aufbau des generellen Handlkungsrahmens, der Definition der organisationalen Regeln, der Kontrolle derselben und der permanenten Adjustierung von Organisation und Prozessen.

Einen nicht zu unterschätzenden Aufgabenbereich des Managements besteht in der permanenten Kontrolle; ich stelle die persönliche These auf, dass Kontrolle ca. 75% des Gesamtaufgabenbereichs eines erfolgreichen Managements ausmacht, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Mein Petitium ist: Übst Du keine Kontrolle aus, ufern viele Dinge aus. Es ist wie bei Kindern: ohne Grenzen keine positive Entwicklung. Hierbei eine Entschuldigung an alle glücklosen 68er; hat nicht funktioniert oder? Aber tolle Idee; Ironie!!

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Apropos “Nieten in Nadelstreifen”

24 Juli 2009

Irgendwie ist an dem Vorwurf von den “Nieten in Nadelstreifen” was dran. Was man in Konzernen so alles erlebt, ist schon mehr als interessant. Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: Da ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende, der der Lufthansa vorschreibt, in welcher Art und Weise die Früchte geschnitten und auf dem Teller angeordnet werden sollen, damit auf dem Flug auch alles so ist, wie er es mag. Gleicher Vorstand liess den Sitz seines Fahrers solange abtragen, bis er über ihn hinweg nach vorne sehen kann. Besagter Vorstand sitzt natürlich immer hinten.

Einer seiner Kollegen läßt aus einer 500 S-Klasse von Mercedes die serienmäßige Lederausstattung wieder entfernen, wegen einer “angeblichen” Lederallergie. Das nunmehr keine Leasinggesellschaft dieses Fahrzeug mehr finanzieren will, störte nicht weiter, dann wird es halt einfach gekauft. Der Restwert des Wagens war unmittelbar nach der Zulassung um 75% gefallen.

Besagter Vorstand im Originalzitat zu mir bei einer Präsentation, bei der der Gesamtvorstand anwesend war: “Herr XY sprechen Sie nur zu mir hier drüben sitzt sowieso keine Kompetenz.” Auch wenn er wahrscheinlich Recht hatte, war es umso erstaunlicher, dass keiner der besagten Vorstandsmitglieder den Mumm hatte einfach aufzustehen und dem Vorsitzenden wissen zu lassen, dass er ihn in seinem Büro bei der Arbeit findet. Das wäre die einzig richtige Antwort auf so einen Unsinn gewesen.

Konzernentscheidungen wurden getroffen, weil Berater wie Roland Berger, McKinsey etc. meinten mehr Ahnung von  der Strategie eines Großkonzerns zu haben, als die unternehmenseigenen Führungskräfte. Ich habe selten soviel Unsinn gesehen. Was sind übrigens die beiden typischen Handlungen eines Beraters: wie schüttel ich mir was aus dem Arm und wie sauge ich mir etwas aus den Fingern. Es gibt böse Zungen die behaupten, dass Berater die moderne Form einere Hure sind: sie erbringen eine Dienstleistung für viel Geld, die man selbst bessser, schneller und billiger hätte erbringen können. Aber das nur nebenbei.

Aber zurück zu den Konzernbossen: ich glaube der moralische und ethische Verfall der Führungsriegen, hat seine Ursache in der mangelhaften Ausbildung. Es fehlen moralisch, ethische Grundausbildungen. Wirklich schade, viele dieser Personen hätten wirklich erfolgreich sein können.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Hallo Welt – wollt ihr das wirklich wissen?

22 Juli 2009

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Ob Blog’s jetzt sinnvoll sind, oder nicht; die Frage bleibt für mich immer noch unbeantwortet. Allerdings wer es nicht versucht, kann sich auch keine wirkliche Meinung darüber bilden. Dementsprechend werdet ihr hier zukünftig Eindrücke, Ideen, Meinungen und Auszüge aus meinem/unserem Leben finden. Ich bin zudem gespannt, ob ich meine Familie und Freunde aninimieren kann hier ihre Beiträge zu veröffentlichen. Damit sind wir dann endgültig im Web 2.0 oder war es Web 0,8,15 angekommen.

Dirk Stader

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