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	<title>Stader &#039;s Welt &#187; Ethik</title>
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	<description>Wieder ein Blog, den die Welt nicht braucht?!</description>
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		<title>Spiel oder Leben [Invictus]</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wie ein Spiel begann, unmöglich schien und aussichtslos von Anfang an ist ernst geworden, durchführbar und wünschenswert, trotz aller Sorgen. Der Weg ist da, steinig, steil und glatt, doch das Ziel ist klar. Kaum ein Preis scheint hier zu hoch und zu gewagt, denn es ist Liebe die uns eint. Was die Zukunft bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wie ein Spiel begann,</p>
<p>unmöglich schien und</p>
<p>aussichtslos von Anfang an</p>
<p>ist ernst geworden,</p>
<p>durchführbar und</p>
<p>wünschenswert, trotz aller Sorgen.</p>
<p>Der Weg ist da,</p>
<p>steinig, steil und</p>
<p>glatt, doch das Ziel ist klar.</p>
<p>Kaum ein Preis scheint</p>
<p>hier zu hoch und</p>
<p>zu gewagt, denn es ist Liebe die uns eint.</p>
<p>Was die Zukunft bringt</p>
<p>ist ungewiß und</p>
<p>fern,nur eins ist sicher, unsere Zeit verrinnt.<br />
(Invictus)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So nah [Invictus]</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Geist kam heimlich, still und leise an mich heran, und das auf eine Weise, die mir den Atem nahm. Kaum konnt’ ich es begreifen, noch versteh’n da warst du mir ganz nah. Das sich seither meine Gedanken um dich dreh’n, ist mehr als wunderbar. Du füllst die Lücke, die lange offen stand und bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Geist kam heimlich, still und leise</p>
<p>an mich heran,</p>
<p>und das auf eine Weise,</p>
<p>die mir den Atem nahm.</p>
<p>Kaum konnt’ ich es begreifen, noch versteh’n</p>
<p>da warst du mir ganz nah.</p>
<p>Das sich seither meine Gedanken um dich dreh’n,</p>
<p>ist mehr als wunderbar.</p>
<p>Du füllst die Lücke, die lange offen stand</p>
<p>und bisher nicht zu schliessen war.</p>
<p>Ein Glücksgefühl, das ich schon lange nicht empfand,</p>
<p>das zeigt wie einsam ich doch war.</p>
<p>[Invictus]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Suche [Invictus]</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensjahre, die uns trennen, sind auf die Ewigkeit gesehen nicht mal Sekunden, die verrennen. Werte, Ansichten und Leben im Ansatz gleich und doch verschieden was uns verbindet ist ein Streben nach höchstem Sinn, dem eigentlichen Weg, der Bedeutung nah&#8217; und tief in uns drin. Erkenntnis finden, deutlich, klar, und ohne Kompromiß frei von Zweifeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebensjahre, die uns trennen,</p>
<p>sind auf die Ewigkeit gesehen</p>
<p>nicht mal Sekunden, die verrennen.</p>
<p>Werte, Ansichten und Leben</p>
<p>im Ansatz gleich und doch verschieden</p>
<p>was uns verbindet ist ein Streben</p>
<p>nach höchstem Sinn,</p>
<p>dem eigentlichen Weg, der Bedeutung nah&#8217;</p>
<p>und tief in uns drin.</p>
<p>Erkenntnis finden, deutlich, klar, und ohne Kompromiß</p>
<p>frei von Zweifeln, nicht bloß Ziele,</p>
<p>über die man den Rest der Welt vergißt.</p>
<p>Den Mittelpunkt und Ursprung finden,</p>
<p>als Basis für die Frage nach dem Sinn</p>
<p>Nützliches und Angenehmes direkt verbinden</p>
<p>ohne Sicht, ohne Ziel</p>
<p>doch dafür mitten drin.</p>
<p>[Invictus]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bäume und Menschen [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/baume-und-menschen-invictus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bäume und Menschen Was haben die Bäume den Menschen voraus? Sie wachsen zum Himmel und nicht in den Himmel. Sie hören vorher auf, weil sie begriffen haben, daß man in einem begrenzten System zwar wachsen kann, aber nicht unbegrenzt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bäume und Menschen</p>
<p>Was haben die Bäume</p>
<p>den Menschen voraus?</p>
<p>Sie wachsen zum Himmel</p>
<p>und nicht in den Himmel.</p>
<p>Sie hören vorher auf,</p>
<p>weil sie begriffen haben,</p>
<p>daß man in einem begrenzten System</p>
<p>zwar wachsen kann,</p>
<p>aber nicht unbegrenzt</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die grosse Kunst</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/05/die-grosse-kunst/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben sicherlich mit Höhen und Tiefen, manchmal sieht es so aus als würde es nicht klappen, dennoch wo ein Wille ist , ist auch ein Weg. Alte Worte, dennoch viel Wahrheit darin. Ich denke schon, dass es immer einen Weg, eine Lösung gibt. Ich verstehe auch, dass es manchmal leichter wäre aufzugeben und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir leben sicherlich mit Höhen und Tiefen, manchmal sieht es so aus als würde es nicht klappen, dennoch wo ein Wille ist , ist auch ein Weg. Alte Worte, dennoch viel Wahrheit darin. Ich denke schon, dass es immer einen Weg, eine Lösung gibt. Ich verstehe auch, dass es manchmal leichter wäre aufzugeben und zu sagen: &#8230;es war nicht zu schaffen, oder ich habe es nicht geschaft und gut ist&#8221;. Allerdings in meinem tiefen Inneren, bin ich der Meinung; die große Kunst besteht darin immer wieder aufzustehen, hin zu laufen und es zu versuchen. Aufgeben ist einfach, hinlaufen und sich eine blutige Nase holen, ist viel schwieriger und möglicher Weise auch schmerzhafter. Wie ging noch mal der sinnlose Spruch: &#8220;schön, stark und mutig&#8221; schön: hingelaufen, stark: abgeprallt und mutig: wieder hingelaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur der, der ewig streitbar ist, der mühsam aufsteht und es versucht, muss sich am Ende nicht dem Vorwurf stellen, eben nicht alles getan zu haben, um Erfolg zu haben. Mit dieser kognitiven Dissonanz, es immer wieder versucht zu haben, alles gegeben zu haben, lässt es sich meines Erachtens besser untergehen, als mit dem sicheren Gefühl, dass es nicht geht, weil es eben nicht geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gedicht eines für die Öffentlichkeit unbekannten Dichters trifft es sehr gut:</p>
<p>Ausweglos</p>
<p>Wenn Du sagst, es gibt<br />
keinen Weg mehr für Dich,<br />
so irrst Du Dich.</p>
<p>Es mag sein,<br />
daß da kein Weg zu sehen ist,<br />
aber Du kannst Dir immer noch einen bahnen.</p>
<p>Invictus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gerechtigkeit</title>
		<link>http://stader.de/2009/12/02/gerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wie die Welt besser werden kann]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hhmm, was sind die Grundprinzipien einer Strafe bzw. was ist das Ziel einer Strafverfolgung bei einem Verbrechen das bereits 50 Jahre her ist und einer Menge Menschen das Leben gekostet hat nach westllichem, demokratischem Standard. Soweit ich mich erinnern kann, basiert unser System auf drei Eckpfeilern: Re-Sozialisierung Abschreckung Vergeltung Bei 1. Stellt sich die Frage, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hhmm, was sind die Grundprinzipien einer Strafe bzw. was ist das Ziel einer Strafverfolgung bei einem Verbrechen das bereits 50 Jahre her ist und einer Menge Menschen das Leben gekostet hat nach westllichem, demokratischem Standard. Soweit ich mich erinnern kann, basiert unser System auf drei Eckpfeilern:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong><em>Re-Sozialisierung</em></strong></li>
<li><strong><em>Abschreckung</em></strong></li>
<li><strong><em>Vergeltung</em></strong></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Bei 1. Stellt sich die Frage, ob ein Täter, der sich bereits mehrere Jahre nach seiner Straftat als &#8220;guter&#8221; Bürger etabliert hat, in dem er sich im Rahmen seines sozialen Gefüges engagiert hat, sich um seine Mitmenschen gekümmert hat, sich integriert und als Mitgliegd einer sozialen Gemeinschaft bewährt hat, überhaupt noch re-sozialisiert werden muss. Möglicher Weise hat der Aspekt der Re-Sozialisierung bereits stattgefunden bzw. ist bereits abgeschlossen, hmm?!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 2. Die Strafe soll also so hoch sein, dass jemand abgeschreckt wird, ein weiteres Verbrechen zu begehen, dass tausenden von Menschen das Leben vor mehr als 50 Jahren gekostet hat. Hmm, das wird nicht einfach.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei 3. Welches Strafmaß ist überhautpt geeignet das Leben von tausenden von Menschen zu vergelten, mehrfach lebenslänglich, bei jemandem, der fast 90 Jahre alt ist, hmm?! Und ist eigentlich nicht jedes Strafmaß in irgendeiner Form ungeeignet, um Vergeltung zu üben. Noch weiter, ist nicht jedes Strafmaß am Ende doch nur ein Hohn im Vergleich zur unmenschlichen Tat, z.B. pro Leben ein halbes Jahr Strafe?!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube, das wird extrem schwierig und unser Rechtssystem ist für die Herstellung von Gerechtigkeit, bei einer solchen ungeheurlichen Tat, nur schwerlich geeignet, um hier in geeigneter Weise jetzt noch eine Antwort zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">hmm?!</p>
<p style="text-align: justify;">Dirk Stader</p>
<p style="text-align: justify;">PS. Gibt es eigentlich einen universellen Wert bei dem Thema Gerechtigkeit?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Moral und Ethik im Geschäftsleben &#8211; Fortsetzung</title>
		<link>http://stader.de/2009/08/18/moral-und-ethik-im-geschaftsleben-fortsetzung/</link>
		<comments>http://stader.de/2009/08/18/moral-und-ethik-im-geschaftsleben-fortsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 23:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verrückte Geschichten rund um meine Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wie die Welt besser werden kann]]></category>
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		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wirklich erstaunlich, im Privatleben versuchen viele Menschen Moral und Ethik als wesentliche Grundzüge menschlichen Zusammenlebens auch zu leben.  Sie versuchen ein ethisch und moralisch einwandfreies Verhältnis zu ihren Freunden, ihrem Partner oder ihrer Familie aufzubauen. Diese Mechanismen scheinen allerdings im Geschäftsleben vollkommen ignoriert zu werden bzw. einfach nicht zur Anwendung zu kommen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich erstaunlich, im Privatleben versuchen viele Menschen Moral und Ethik als wesentliche Grundzüge menschlichen Zusammenlebens auch zu leben.  Sie versuchen ein ethisch und moralisch einwandfreies Verhältnis zu ihren Freunden, ihrem Partner oder ihrer Familie aufzubauen. Diese Mechanismen scheinen allerdings im Geschäftsleben vollkommen ignoriert zu werden bzw. einfach nicht zur Anwendung zu kommen. Hier scheinen Betrug, Selbstoptimierung, finanzieller Eigennutz vorzuherrschen. Moral und Ethik sind hier maximal noch eine gekünzelte Sichtweise denn ein universeller Wert. Der moralische, ethische und sittliche Verfall ist eher Normalität denn Ausnahme.</p>
<p>Mein Plädoyer ist relativ einfach: die Mechanismen die viele im Privatleben automatisch anwenden und anscheinend auch verinnerlicht haben, müssen im Geschäftsleben zur Anwendung kommen. Damit würde man richtiger Weise Kollegen, Vorgesetzte, Gesellschafter und Geschäftspartner genauso behandeln wie Freunde und Familie.</p>
<p>Dem Streben nach immer größerem Wachstum*, der kontinuierlichen Steigerung des finanziellen Erfolges, würde das Postulat eines gemeinsamen Erfolges einer sog. &#8220;win-win&#8221;-Situation weichen. Eben nicht mehr die einseitige Optimierung zu Lasten eines anderen, sondern die bewusste Inkaufnahme der eigenen Grenzen, da hier die Freiheitsgrade eines Dritten beeinträchtigt und eingeschränkt werden.</p>
<p>Ist dies eine Utopie, oder kann das allgemeine Wertegerüst eines Managers, Unternehmensführers, einer Führungsperson im Rahmen einer generellen Gerechtigkeit nachhaltig verändert werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies möglich ist.</p>
<p>Meines Erachtens geht es um Vorbilder, Leute mit dem Anspruch die Welt zu verbessern: Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Bescheidenheit, Angemessenheit, Loyalität und von mir aus auch graduelle Demut sind sicherlich nicht die schlechtesten Ratgeber auf dem Weg zu einem moralischen, ethischen Miteinander auch in der Geschäftswelt.</p>
<p>Dies ist die Suche nach dem guten Kern, den wahrscheinlich jeder bei seiner Geburt mitbekommen hat und viele, vor allem solche, die es auf der vermeintlich höheren Evolutionsstufe eines &#8220;Managers&#8221; zu etwas gebracht haben, verloren haben.</p>
<p>Jeder sollte für sich und im kleinen anfangen, moralisch, ethische Grundzüge in seinem Arbeitsalltag zu integrieren und damit eine Vorbildfunktion für seine Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner zu übernehmen. Dies ist meines Erachtens der Beginn eines verhaltensinduzierten Assimilationsprozesses, an dessen Ende eine moralische und ethisch vertretbare Geschäftspolitik steht, die eben nicht nur eine gekünzelte Sichtweise ist.</p>
<p>Klingt einfach, ist auch so.</p>
<p>Dirk Stader</p>
<p><em>* Übrigens einer meiner Lieblingssprüche lautet: &#8220;Die Bäume haben eher als wir Menschen begriffen, dass man in einem begrenztem System nicht unbegrenzt wachsen kann.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apropos &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221;</title>
		<link>http://stader.de/2009/07/24/apropos-nieten-in-nadelstreifen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verrückte Geschichten rund um meine Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie ist an dem Vorwurf von den &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221; was dran. Was man in Konzernen so alles erlebt, ist schon mehr als interessant. Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: Da ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende, der der Lufthansa vorschreibt, in welcher Art und Weise die Früchte geschnitten und auf dem Teller angeordnet werden sollen, damit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist an dem Vorwurf von den &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221; was dran. Was man in Konzernen so alles erlebt, ist schon mehr als interessant. Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: Da ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende, der der Lufthansa vorschreibt, in welcher Art und Weise die Früchte geschnitten und auf dem Teller angeordnet werden sollen, damit auf dem Flug auch alles so ist, wie er es mag. Gleicher Vorstand liess den Sitz seines Fahrers solange abtragen, bis er über ihn hinweg nach vorne sehen kann. Besagter Vorstand sitzt natürlich immer hinten.</p>
<p>Einer seiner Kollegen läßt aus einer 500 S-Klasse von Mercedes die serienmäßige Lederausstattung wieder entfernen, wegen einer &#8220;angeblichen&#8221; Lederallergie. Das nunmehr keine Leasinggesellschaft dieses Fahrzeug mehr finanzieren will, störte nicht weiter, dann wird es halt einfach gekauft. Der Restwert des Wagens war unmittelbar nach der Zulassung um 75% gefallen.</p>
<p>Besagter Vorstand im Originalzitat zu mir bei einer Präsentation, bei der der Gesamtvorstand anwesend war: &#8220;Herr XY sprechen Sie nur zu mir hier drüben sitzt sowieso keine Kompetenz.&#8221; Auch wenn er wahrscheinlich Recht hatte, war es umso erstaunlicher, dass keiner der besagten Vorstandsmitglieder den Mumm hatte einfach aufzustehen und dem Vorsitzenden wissen zu lassen, dass er ihn in seinem Büro bei der Arbeit findet. Das wäre die einzig richtige Antwort auf so einen Unsinn gewesen.</p>
<p>Konzernentscheidungen wurden getroffen, weil Berater wie Roland Berger, McKinsey etc. meinten mehr Ahnung von  der Strategie eines Großkonzerns zu haben, als die unternehmenseigenen Führungskräfte. Ich habe selten soviel Unsinn gesehen. Was sind übrigens die beiden typischen Handlungen eines Beraters: wie schüttel ich mir was aus dem Arm und wie sauge ich mir etwas aus den Fingern. Es gibt böse Zungen die behaupten, dass Berater die moderne Form einere Hure sind: sie erbringen eine Dienstleistung für viel Geld, die man selbst bessser, schneller und billiger hätte erbringen können. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Aber zurück zu den Konzernbossen: ich glaube der moralische und ethische Verfall der Führungsriegen, hat seine Ursache in der mangelhaften Ausbildung. Es fehlen moralisch, ethische Grundausbildungen. Wirklich schade, viele dieser Personen hätten wirklich erfolgreich sein können.</p>
<p>Klingt einfach, ist auch so.</p>
<p>Dirk Stader</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moral und Ethik des Geschäftslebens</title>
		<link>http://stader.de/2009/07/23/moral-und-ethik-des-geschaftslebens/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder unglaublich wie wenig Moral und Ethik im Geschäftsleben aktiv gelebt werden und wie wenig Unrechtsbewusstsein viele &#8220;Manager&#8221; besitzen. Die ganze Welt echauffiert sich über die vermeintlichen &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221; bei den Groß-Konzernen, allerdings zeigen sich die Grundtendenzen des moralischen und ethischen Verfalls auch bei mittelständisch geprägten Unternehmen. Mir drängen sich hierbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder unglaublich wie wenig Moral und Ethik im Geschäftsleben aktiv gelebt werden und wie wenig Unrechtsbewusstsein viele &#8220;Manager&#8221; besitzen. Die ganze Welt echauffiert sich über die vermeintlichen &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221; bei den Groß-Konzernen, allerdings zeigen sich die Grundtendenzen des moralischen und ethischen Verfalls auch bei mittelständisch geprägten Unternehmen.</p>
<p>Mir drängen sich hierbei immer wieder Fragen auf, warum vielen nicht klar ist&#8230;.</p>
<p> </p>
<ul>
<li>&#8230; dass man fremdes Geld nicht wie sein eigenes behandelt</li>
<li>&#8230; dass man unternehmerische Kontrolle ausüben muss und dass Kontrolle mindestens 75% des Alltages einer Führungskraft ausmacht</li>
<li>&#8230; dass man mit fremden Geld vertrauensvoll und sorgsam umgeht</li>
<li>&#8230; dass man als Führungskraft Vorbildfunktion hat</li>
<li>&#8230; dass man Privatleben und Arbeitswelt strikt von einander trennen muss</li>
<li>&#8230; dass eine Vorteilsnahme zum Nachteil eines Dritten unrecht ist</li>
<li>&#8230; dass man private Freundschaften im Arbeitsleben nicht überstrapazieren sollte</li>
<li>&#8230; dass es Unrecht ist von einem Lieferanten privat Geld zu nehmen</li>
<li>&#8230; dass Vorteile, die man im Unternehmen geniesst, wie Firmenwagen, Mobilfunkgeräte, Spesenausgaben im angemessenen Verhältnis zum unternehmerischen Erfolg bzw. Reifegrad eines Unternehmens stehen sollten</li>
<li>&#8230; dass es kein Erfolg ist jemanden zu kennen oder jemandes Freund zu sein, sondern dass es auf die eigene Leistung ankommt</li>
<li>&#8230; dass Gradlinigkeit keine Schwäche sondern eine Tugend ist</li>
<li>&#8230; dass man sich Vertrauen verdienen muss und das man es eben nicht einfordern kann</li>
<li>&#8230; dass der Betrug an anderen Menschen kein unternehmerischer Erfolg ist</li>
<li>&#8230; dass man Geld, das man sich geliehen hat, auch zurückbezahlen muss und zwar unaufgefordert</li>
</ul>
<p>Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten und vielen doch so fern. Management 0,8,15 halt. Klingt einfach ist auch so.</p>
<p> </p>
<p>Dirk Stader</p>
]]></content:encoded>
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