Integrationsmanagement – Realisierung von Synergien

Integrationsmanagement: Die Integration eines akquirierten Unternehmens im Rahmen des Integrationsmanagements ist ein stufenweiser Prozess, in dessen Verlauf die beiden Unternehmen nach und nach aufeinander abgestimmt werden. Diese Beitrag erhebt dabei nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit, sondern soll vielmehr die grundsätzlichen, strategischen und operativen Stoßrichtungen aufzeigen, die im Rahmen der anstehenden Managementaufgabe berücksichtigt werden sollten. Natürlich muss die Entscheidung über die zu wählende Integrationsrichtung bzw. deren -umfang jeweils auf die individuellen Bedürfnisse und Erfordernisse der zu integrierenden Zielunternehmen angepasst werden.

Grundsätzlich kann zwischen drei Möglichkeiten zur Realisierung von Synergien im Rahmen des Integrationsmanagement s unterschieden werden:

  • Poolung:
    Jene Unternehmensbereiche, in denen Synergien realisiert werden sollen, werden organisatorisch zusammengelegt (Zentralisierung)
  • Wechselseitige Spezialisierung:
    Die beiden Unternehmen konzentrieren sich auf die Durchführung jener Aktivitäten, bei denen sie einen spezifischen Vorteil (relative Stärke) aufweisen.
  • Koordination:
  • Beide Unternehmen führen ihre bisherigen Aktivitäten in vollem Umfang weiterhin getrennt aus. Synergien werden dadurch erreicht, dass Institutionen (Schnittstellen) für den Informationsaustausch und die laufende Abstimmung geschaffen werden, wodurch ein wechselseitiger Zugriff auf Know-how ermöglicht wird.

In der Unternehmenspraxis werden die einzelnen Stoßrichtungen selten alternativ aber mit hoher Wahrscheinlichkeit in Kombination Anwendung finden. Daher sollten man die drei Möglichkeiten vollumfänglich bei den unterschiedlichen Wertschöpfungsbereichen in Erwägung ziehen. Hierbei gilt der Grundsatz, dass man sich nicht zu früh mit einer vermeintlich guten Lösung zufrieden geben sollte, sondern mit Bedacht sämtliche Aspekte der Stoßrichtungen hinterfragen sollte. Erst durch umfangreiche Analysen kann die Entscheidung, welche der Stoßrichtungen bzw. welche Ausprägung der jeweiligen Stossrichtung beim Integrationsmanagement gewählt werden soll, vernünftig vorbereitet werden.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

 

Regelungen zum Bildungsurlaub

Sowohl auf der Arbeitnehmer- als auch auf der Arbeitgeberseite gibt es Unsicherheiten in Bezug auf das Thema „Bildungsurlaub“. In vielen Unternehmen und Betrieben kommt dieses anerkannte Maßnahme der Aus- und Weiterbildung daher viel zu kurz bzw. wird weder von den Arbeitnehmern pro-aktiv angefragt, noch weisen Arbeitgeber von sich aus auf diese Möglichkeit hin.  Das ist insbesondere deswegen sehr schade, weil es ein umfangreiches, anerkanntes und interessante Angebot von verschiedenen Anbietern und Institutionen für Arbeitnehmer gibt, das kaum Beachtung und Nachfrage findet.

Die wesentlichen Regelungen zum Bildungsurlaub für Arbeitnehmer sind hier am Beispiel „Hamburg“ zusammengefasst:

  1. Jeder Mitarbeiter hat innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren die Möglichkeit bis zu 10 Arbeitstage Bildungsurlaub zu nehmen. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, der Bitte eines Arbeitnehmers auf Bildungsurlaub nachzukommen.
  2. Ein Anspruch auf Bildungsurlaub entsteht dabei erst nach den ersten 6 Monaten ab dem Beginn des Arbeitsverhältnisses.
  3. Den Zeitpunkt der Freistellung sollte der Mitarbeiter dem Arbeitgeber frühzeitig, in der Regel 6 Wochen vor Beginn, mitteilen.
  4. Die Freistellung kann nur bei anerkannten Veranstaltungen gewährt werden, die an drei aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Ein Liste mit den anerkannten Veranstaltungen in Hamburg findet sich beispielsweise hier: http://bildungsurlaub-hamburg.de/search?q=
  5. Der Mitarbeiter ist verpflichtet, auf Verlangen die Anmeldung zur jeweiligen Bildungsveranstaltung gegenüber dem Arbeitgeber nachzuweisen.
  6. Die Freistellung für den Bildungsurlaub kann nur dann vom Arbeitgeber abgelehnt werden, wenn zwingende betriebliche Belange oder die Urlaubswünsche anderer Mitarbeiter, die nach sozialen Gesichtspunkten Vorrang verdienen, dazwischen kommen. Der Freistellungsanspruch für berufliche Weiterbildung ist in einem solchen Fall dann übrigens auf das nächste Kalenderjahr übertragbar. Es empfiehlt sich aus Sicht des Arbeitgebers, den Wunsch auf Verschiebung der  Maßnahme durch den Arbeitgeber, schriftlich zu dokumentieren.
  7. Für Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse gelten die hier beschriebenen Regelungen pro rata temporis.

Dieser Beitrag kann lediglich einen kurzen Überblick über die aktuellen Regelungen geben. Eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Thema ist sicherlich interessant und spannend. Daher Für den interessierten Leser kann der kompletter Gesetzestext hier nachgelesen werden:

http://www.bildungsurlaub.com/arbeitnehmerweiterbildungsgesetz_hamburg.htm

Thesen zum RTB in Deutschland

Grunfsätzliche Überlegungen zum Einsatz von RTB Plattformen:

  • Die Verhältnisse der USA lassen sich nicht 1:1 auf Deutschland übertragen
  • Die Funktionsfähigkeit von Auktionen basiert letztlich auf Angebotsknappheit; diese liegt speziell bei Webseiten in Deutschland nicht vor
  • Der deutsche Markt ist im Vergleich zu den USA viel kleinteiliger
  • Die Vermarktung von Flächen via Real Time Bidding ist nicht trivial, ist in vielen Bereichen kleinteilig, es ist fraglich, ob sich der damit einhergehende Aufwand überhaupt lohnt, oder ob nicht eine einfache RON Kampagne die Performance von RTB schlägt
  • RTB ist eine hochkomplexe Angelegenheit, mit hohem Aufwand: Verhältnis von Aufwand zu ROI ist aktuell noch nicht performant, da ROI’s meistens zu niedrig
  • Der hohe Aufwand bei RTB ergibt sich aus dem hohen Technologie- und Serviceaufwand
  • deutlich geringere Akzeptanz bei Publisher und Vermarktern als in den USA
  • In den USA sind die DSP die Vermittler zu den Publishern in Deutschland aktuell noch nicht, hier sind Vermarktungsorganisationen vorherrschend
  • In den USA breite Akzeptanz von Inventarhandel, in Deutschland Vertriebsgesteuerter Displaymarkt, Verkauf über Beratung und persönliches Gespräch
  • In den USA offen agierende Datenmarktplätze + Datenaggregator einhergehend mit hoher Datenqualität, in Deutschland große Datenschutzdiskussion und damit geringe Datenqualität
  • Durch Real Time Bidding in Deutschland laufen Publisher/Vermarkter Gefahr der Margenvernichtung, weil Inventar dem freien Spiel der Märkte unterworfen wird, mit der Konsequenz eines niedrigeren Preisniveaus
  • Es muss zu einer Differenzierung von Branding und Performance kommen; d.h. exklusive Werbeplätze müssen mit Branding-Kampagnen belegt werden (hochpreisig) und das Restinventar steht für Performance-Kampagnen zur Verfügung (Restplatzvermarktung)
  • Je weniger Premiumvermarkter, desto größer die Bedrohung durch Real Time Bidding
  • Je größer die standardisierte Vermarktung, desto größer die Bedrohung; je individualisierter desto geringer
  • Publisher müssen hochwertige Werbeplätze zur Verfügung stellen, wenn sie ihre Erträge optimieren wollen; wenn sie das nicht tun, dann wird RTB nicht zu einer Ertragsoptimierung führen sondern viele Publisher zu „Resterampen“ degenerieren
  • RTB macht den Markt kleinteiliger
  • Wer RTB haben will und in dem Segment erfolgreich sein will, muss sich auf eine Technikschlacht einlassen
  • Nur die Etablierung der Vermarktungsorganisation als Berater der Publisher vermeidet stärkere Standardisierung und die technologische Vorherrschaft
  • Alle Player, die keinen echten Mehrwert bieten sind bedroht
  • Vermarkter müssen die Datenhoheit über ihr Inventar unbedingt behalten, die Nutzung solcher Daten setzt jedoch ganz andere Prozesse und Organisationen voraus, als die die heute traditionell bei Vermarktungsorganisationen vorgehalten werden

 

Übernahme Sanierungskosten und Restrukturierungskosten für eine neu erworbene Tochtergesellschaft

1. Sachverhalt bei der Übernahme der Sanierungskosten und
Restrukturierungskosten

Eine Muttergesellschaft übernimmt Sanierungskosten und Restrukturierungskosten für eine neu erworbene Tochtergesellschaft. Hierzu können insbesondere Abfindungen, Vertragsauflösungskosten (Mietverträge) u.a. Sanierungskosten und Restrukturierungskosten gehören, die die aufgrund der neuen Konzernzugehörigkeit nicht notwendigen Kostenblöcke der Tochtergesellschaft reduzieren. Angestrebt wird grundsätzlich eine Verbesserung der Ertragsfähigkeit durch Nutzung von konzerninternen Synergieeffekten sowie die Vorbereitung einer Verschmelzung auf eine andere Tochtergesellschaft.

Außer einer möglichen Wertsteigerung des eigenen Anteilswertes erhält die Muttergesellschaft keine Gegenleistung für die übernommenen Restrukturierungskosten.

2. Handelsbilanzielle Würdigung

a) Bilanzierung bei Tochtergesellschaft

Die vorgenannten Sanierungskosten und Restrukturierungskosten sind grundsätzlich Aufwendungen, die rechtlich auf Ebene der Tochtergesellschaft entstehen. Insbesondere Abfindungsansprüche von Mitarbeitern oder Kosten für die Auflösung von Mietverhältnissen bei räumlichen Verlagerungen können von den betroffenen Vertragspartnern grundsätzlich im ersten Schritt nur gegen die Tochtergesellschaft geltend gemacht werden. Durch die Kostenübernahmeerklärung der Muttergesellschaft ersetzt diese quasi den Aufwand der Tochtergesellschaft und bewirkt einen entsprechenden Ertrag auf Ebene der Tochtergesellschaft. Eine endgültige Ergebnisauswirkung entsteht daher nicht.

Während das Institut der Wirtschaftsprüfer einen entsprechenden Ausweis eines AO-Ertrages (Stellungnahme HFA 2/96 i.d.F. von 2010) fordert, ist es in Abhängigkeit von Höhe der Maßnahmen vertretbar, eine sonstigen Ertrag auszuweisen. Eine Saldierung von Aufwand und Ertrag dürfte jedoch nicht zulässig sein. Denkbar wäre möglicherweise auch, sowohl die Restrukturierungsaufwendungen als auch die Kostenerstattung als AO Ergebnis zu zeigen; dies wird maßgeblich davon abhängen, welchen Umfang und Inhalt die Maßnahmen haben.

b) Bilanzierung bei der Muttergesellschaft

Für die handelsrechtliche Bilanzierung bei der Muttergesellschaft ist entscheidend, ob durch die Restrukturierungsmaßnahmen lediglich ein Werterhalt der Beteiligung erreicht wird oder eine Wertsteigerung eintritt.

Auf Werterhalt sind im Normalfall Sanierungsmaßnahmen ausgerichtet, die lediglich die nachhaltige Ertragsfähigkeit der Gesellschaft wieder herstellen.

Ein reiner Werterhalt liegt auch dann vor, wenn durch die Restrukturierungsmaßnehmen Synergieeffekte gehoben werden, die bereits bei der Kaufpreisfindung und damit in den Anschaffungskosten der Muttergesellschaft berücksichtigt waren.

Wertsteigerungen treten insbesondere dann ein, wenn in der Kaufpreisfindung entsprechende Synergieeffekte nicht berücksichtigt waren und durch die Restrukturierungsmaßnahmen diese nunmehr gehoben werden können. Die nachhaltige Steigerung der Ertragsfähigkeit der Tochtergesellschaft führt dann zu einer nachhaltigen Werterhöhung, die über die ursprünglichen Anschaffungskosten hinaus geht.

Im Falle eines Werterhaltes sind die von der Muttergesellschaft getragenen Sanierungskosten und Restrukturierungskosten als Aufwand zu behandeln. Eine Aktivierung als Herstellungs- oder Anschaffungskosten scheidet mangels Werterhöhung aus.

Tritt eine nachhaltige Werterhöhung ein, kann diese als nachträgliche Herstellungskosten auf die Beteiligung aktiviert werden. Im Falle einer zeitnahen Durchführung der Restrukturierungsmaßnahmen nach der Anschaffung wäre auch eine Berücksichtigung als nachträgliche Anschaffungskosten denkbar. Da sich beide Varianten in der bilanziellen Folge nicht unterscheiden, handelt es sich jedoch eher um eine theoretische Unterscheidung.

Ob eine nachhaltige Wertsteigerung der Tochtergesellschaft erzielt wird, bestimmt sich anhand des Ertragswertes der Gesellschaft. Erhöht sich dieser durch die Restrukturierungsmaßnahmen nachhaltig, d.h. wird die nachhaltige Ertragsfähigkeit der Gesellschaft über das in den Anschaffungskosten bereits berücksichtigte Maß hinaus verbessert, sind die Aufwendungen aktivierungsfähig. Dabei dürfen wahrscheinlich auch die Steigerung der Ertragsfähigkeit aufgrund von Synergieeffekten im Konzernverbund berücksichtigt werden, auch wenn die Tochtergesellschaft mit reduziertem Personalstand möglicherweise alleine nicht mehr lebensfähig wäre. Auch im Rahmen eines normalen Niederstwerttests wären solche Synergieeffekte gemäß dem IDW-Standard RS 10 berücksichtigungsfähig.

Entscheidend für die Beurteilung wird daher ein Abgleich der im Kaufpreis manifestierten Ertragserwartungen mit der Ertragsfähigkeit nach Durchführung der Restrukturierungsmaßnahmen sein. Für die Aktivierungsfähigkeit kommt es auch auf die Dokumentierbarkeit der Werterhöhung durch entsprechende Planungsrechnungen an.

3. Steuerliche Handhabung

a) Tochtergesellschaft

Bei der Tochtergesellschaft kompensieren sich Aufwand und Ertrag, es entstehen somit keine steuerlichen Folgen.

b) Muttergesellschaft

Im Falle eines reinen Werterhaltes sind die Sanierungskosten und Restrukturierungskosten handelsrechtlich als Aufwand zu berücksichtigen. Da sich die Aufwendungen ausschließlich auf den Werterhalt einer Beteiligung beziehen und ein dritter Fremder derartige Aufwendungen als Nichtgesellschafter nicht getätigt hätte, liegt steuerlich eine verdeckte Einlage vor, die zur Kompensation des Aufwandes bei der Muttergesellschaft führt. Da keine nachhaltige Werterhöhung der Beteiligung entsteht, wäre ein sich aus der verdeckten Einlage ergebender höherer Beteiligungsbuchwert auf die ursprünglichen Anschaffungskosten abzuschreiben. Die Abschreibung bleibt jedoch aufgrund von § 8b KStG ohne steuerliche Auswirkungen.

Im Falle einer Werterhöhung und dem Ansatz der Sanierungskosten und Restrukturierungskosten als nachträgliche Herstellungskosten liegt bereits handelsrechtlich eine ergebnisneutrale Bilanzierung vor. Aufgrund der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz entstehen entsprechend keine steuerlichen Auswirkungen.

Der Schutz der Privatspähre mit der neuen, aussagegemäß sicheren Suchmaschine, www.startpage.com

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Der Schutz der Privatsphäre im Internet wird immer bedeutsamer, Datenskandale rund um facebook, google etc. und die fehlender Bereitschaft US-amerikanischer Konzerne deutsche und europäische Richtlinien umzusetzen, treibt die Nutzer in Alternativen wie beispielsweise startpage.com. Ein Dienst, der Beachtung verdient. Startpage in Kombination mit Ixquick sind Angabe gemäß die einzigen aktuellen Suchmaschinen, die einen regelmäßigen Zertifizierungsprozess von unabhängigen Experten durchlaufen. Damit bestätigt eine dritte, unabhängige Seite, dass IP Adressen zu keinem Zeitpunkt gespeichert, ausgewertet und/oder aufgezeichnet werden. Auch das Suchverhalten des jeweiligen Nutzers wird geschützt und nicht preisgegeben oder gar für Werbezwecke genutzt bzw. missbraucht. Bei vielen bekannten bzw. etablierten Suchmaschinenanbietern besteht die Gefahr des Datenmissbrauchs, da jedes Mal, wenn Suchanfragen gestartet werden, die Suchanfrage selbst, aber auch die Suchergebnisse gespeichert werden, IP-Adressen erfasst werden und Cookies gesetzt und ausgewertet werden. Da geht soweit, dass Suchbegriffe, Zeitpunkt der Suche, die ausgewählten Links und die Ergebnisse in gigantischen Datenbanken gespeichert und diese Daten genutzt werden. Der Nutzer verliert einen großen Teil seiner Datenhoheit.

Wenn man seinen eigenen Namen „googelt“ ist es schon sehr erstaunlich welche große Menge an Daten/persönlichen Informationen sichtbar sind, z.B. persönliche Interessen, Familienverhältnisse, politische Überzeugungen, Gesundheitszustände usw. Diese Informationen sind ein gefundenes „Fressen“ für Marketingexperten, Behördenmitarbeiter, Kriminelle und Hacker, die alle gern in den Besitz der persönlichen Suchdaten des jeweiligen Nutzers kommen möchten, um diese für eigene, dem Nutzer unbekannte Zwecke, zu gebrauchen/missbrauchen.

Es ist das erklärte Ziel von einigen Suchmaschinen, sämtliches verfügbares Wissen bzw. sämtliche verfügbare Informationen auf diesem Planeten zu katalogisieren und sichtbar und findbar zu machen. Leider können diese Daten leicht in falsche Hände geraten, da sie öffentlich für jeden unabhängig von seiner Intention verfügbar sind.

www.startpage.com will hier bewusst einen anderen Weg gehen: dabei soll die Privatsphäre geschützt werden in dem z.B. IP-Adresse NICHT aufgezeichnet werden. Es werden Angabe gemäß auch keine persönlichen Daten an Dritte weitergegeben. Die Suchergebnisse von Startpage werden dabei durch Google bereitgestellt, dass sichert die bewährte, hohe Suchergebnisqualität, da google gerade in Deutschland die beliebteste Suchmaschine ist.

Ich finde ein gutes Projekt.

Klingt einfach, ist wahrscheinlich aber sehr schwierig in der Umsetzung und Verbreitung.

Ich persönlich habe www.startpage.com zu meiner Startseite im Browser gemacht. Vielleicht ein kleiner Schritt zu mehr Datensicherheit für meine persönlichen Daten.

Dirk Stader