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	<title>Stader &#039;s Welt</title>
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	<description>Wieder ein Blog, den die Welt nicht braucht?!</description>
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		<title>Die Unfähigkeit zur objektiven, intelligenten, fokussierten Berichterstattung</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/20/zu-viel-transparenz/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/20/zu-viel-transparenz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass sich die Presse und speziell viele Journalisten heute noch die Mühe machen vernünftig zu recherchieren. Die meisten schreiben einfach nur die aktuellste dpa-Meldung ab. Eigene Meinungsbildung, tiefgründige Recherche, objektive Abwägung und letztlich Meinungsbildung nach den alten Prinzipien These, Antithese, Synthese scheint für viele, viel zu anstrengend oder gar interlektuell zu herausfordernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich glaube nicht, dass sich die Presse und speziell viele Journalisten heute noch die Mühe machen vernünftig zu recherchieren. Die meisten schreiben einfach nur die aktuellste dpa-Meldung ab. Eigene Meinungsbildung, tiefgründige Recherche, objektive Abwägung und letztlich Meinungsbildung nach den alten Prinzipien These, Antithese, Synthese scheint für viele, viel zu anstrengend oder gar interlektuell zu herausfordernd zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis sind schlecht recherchierte Beiträge, die unreflektierte Übernahme von Meinungen oder einfach reisserische Plattitüden. Na vielen Dank.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus fröhnen viele dem Grundprinzip, je mehr ich übertreibe, je wahnsinniger ich etwas darstelle und umsomehr ich an die niedere Instinkte der Masse appeliere und Angst streue, desto besser die Geschichte. Na prima.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zeitwert der Wahrheitsvermutung bei den meisten Beiträgen geht gegen einen Grenzwert der nicht weit entfernt ist von &#8220;Ground Zero&#8221; also 0,00.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden innerhalb der Berichterstattung Schwerpunkte gesetzt, die so was von unbedeutend sind, dass sie noch nicht einmal mit dem berühmten &#8220;Sack Reis in China&#8221; konkurrieren können. Ich war selten so gelangweilt. So liebe Schreiberlinge, wie wäre es wenn ihr in die Fußstapfen von Alt-Vater Grimm treten würdet und eure Beiträge ehrlicher Weise direkt als Märchen einstuft. Dann ist es wenigstens vollkommen klar, welche Güte bzw. welcher innere Anspruch der vermeintlichen Berichterstattung zu Grunde liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wind ist halt manchmal ein Wind und kein Weltuntergang, der Tod eines einzelnen, bei aller Tragik für das nähere Umfeld, leider doch nur eine Randerscheinung und global unbedeutsam, das Leben eines Prominenten, so etwas was uninteressant und lächerlich und mit Verlaub gesprochen, der Worte nicht wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem ein kleiner Hinweis zu letzt, manchmal sind sog. &#8220;good new&#8221; zwar langweilig, aber vielleicht ehrlicher und möglicher Weise auch bedeutsamer als die permanente öffentlich zur Schaustellung von publikumswirksamen &#8220;bad news&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Also Journalisten, Redakteure und Herausgeber, ihr langweilt euch doch auch, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Also Mut zur authentischen, offenen gut recherchierten Berichterstattung.</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt einfach, ist auch so.</p>
<p style="text-align: justify;">Dirk Stader</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spiel oder Leben [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/spiel-oder-leben-invictus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wie ein Spiel begann,
unmöglich schien und
aussichtslos von Anfang an
ist ernst geworden,
durchführbar und
wünschenswert, trotz aller Sorgen.
Der Weg ist da,
steinig, steil und
glatt, doch das Ziel ist klar.
Kaum ein Preis scheint
hier zu hoch und
zu gewagt, denn es ist Liebe die uns eint.
Was die Zukunft bringt
ist ungewiß und
fern,nur eins ist sicher, unsere Zeit verrinnt.
(Invictus)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wie ein Spiel begann,</p>
<p>unmöglich schien und</p>
<p>aussichtslos von Anfang an</p>
<p>ist ernst geworden,</p>
<p>durchführbar und</p>
<p>wünschenswert, trotz aller Sorgen.</p>
<p>Der Weg ist da,</p>
<p>steinig, steil und</p>
<p>glatt, doch das Ziel ist klar.</p>
<p>Kaum ein Preis scheint</p>
<p>hier zu hoch und</p>
<p>zu gewagt, denn es ist Liebe die uns eint.</p>
<p>Was die Zukunft bringt</p>
<p>ist ungewiß und</p>
<p>fern,nur eins ist sicher, unsere Zeit verrinnt.<br />
(Invictus)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So nah [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/so-nah-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/so-nah-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Geist kam heimlich, still und leise
an mich heran,
und das auf eine Weise,
die mir den Atem nahm.
Kaum konnt’ ich es begreifen, noch versteh’n
da warst du mir ganz nah.
Das sich seither meine Gedanken um dich dreh’n,
ist mehr als wunderbar.
Du füllst die Lücke, die lange offen stand
und bisher nicht zu schliessen war.
Ein Glücksgefühl, das ich schon lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Geist kam heimlich, still und leise</p>
<p>an mich heran,</p>
<p>und das auf eine Weise,</p>
<p>die mir den Atem nahm.</p>
<p>Kaum konnt’ ich es begreifen, noch versteh’n</p>
<p>da warst du mir ganz nah.</p>
<p>Das sich seither meine Gedanken um dich dreh’n,</p>
<p>ist mehr als wunderbar.</p>
<p>Du füllst die Lücke, die lange offen stand</p>
<p>und bisher nicht zu schliessen war.</p>
<p>Ein Glücksgefühl, das ich schon lange nicht empfand,</p>
<p>das zeigt wie einsam ich doch war.</p>
<p>[Invictus]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Suche [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/die-suche-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/die-suche-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensjahre, die uns trennen,
sind auf die Ewigkeit gesehen
nicht mal Sekunden, die verrennen.
Werte, Ansichten und Leben
im Ansatz gleich und doch verschieden
was uns verbindet ist ein Streben
nach höchstem Sinn,
dem eigentlichen Weg, der Bedeutung nah&#8217;
und tief in uns drin.
Erkenntnis finden, deutlich, klar, und ohne Kompromiß
frei von Zweifeln, nicht bloß Ziele,
über die man den Rest der Welt vergißt.
Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebensjahre, die uns trennen,</p>
<p>sind auf die Ewigkeit gesehen</p>
<p>nicht mal Sekunden, die verrennen.</p>
<p>Werte, Ansichten und Leben</p>
<p>im Ansatz gleich und doch verschieden</p>
<p>was uns verbindet ist ein Streben</p>
<p>nach höchstem Sinn,</p>
<p>dem eigentlichen Weg, der Bedeutung nah&#8217;</p>
<p>und tief in uns drin.</p>
<p>Erkenntnis finden, deutlich, klar, und ohne Kompromiß</p>
<p>frei von Zweifeln, nicht bloß Ziele,</p>
<p>über die man den Rest der Welt vergißt.</p>
<p>Den Mittelpunkt und Ursprung finden,</p>
<p>als Basis für die Frage nach dem Sinn</p>
<p>Nützliches und Angenehmes direkt verbinden</p>
<p>ohne Sicht, ohne Ziel</p>
<p>doch dafür mitten drin.</p>
<p>[Invictus]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höflichkeit ist &#8211; auch &#8211; relativ [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/hoflichkeit-ist-auch-relativ-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/hoflichkeit-ist-auch-relativ-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich ist es unhöflich
jemanden mitten im Satz zu unterbrechen,
es gibt jedoch Zeiten
in denen die Unterbrechung mitten im Satz
das Höflichste ist, was man jemandem erwidern kann,
in anderen Zeiten wiederum,
ist die Unterbrechung ein notwendiges &#8220;Muß&#8221;,
um zu überleben.
Im Fazit bedeutet dies,
daß gute Erziehung und Anstand
eine Seite der Medaille sind,
Courage, Mut und Initiative
die andere.
Invictus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist es unhöflich</p>
<p>jemanden mitten im Satz zu unterbrechen,</p>
<p>es gibt jedoch Zeiten</p>
<p>in denen die Unterbrechung mitten im Satz</p>
<p>das Höflichste ist, was man jemandem erwidern kann,</p>
<p>in anderen Zeiten wiederum,</p>
<p>ist die Unterbrechung ein notwendiges &#8220;Muß&#8221;,</p>
<p>um zu überleben.</p>
<p>Im Fazit bedeutet dies,</p>
<p>daß gute Erziehung und Anstand</p>
<p>eine Seite der Medaille sind,</p>
<p>Courage, Mut und Initiative</p>
<p>die andere.</p>
<p>Invictus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bäume und Menschen [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/baume-und-menschen-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/baume-und-menschen-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bäume und Menschen
Was haben die Bäume
den Menschen voraus?
Sie wachsen zum Himmel
und nicht in den Himmel.
Sie hören vorher auf,
weil sie begriffen haben,
daß man in einem begrenzten System
zwar wachsen kann,
aber nicht unbegrenzt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bäume und Menschen</p>
<p>Was haben die Bäume</p>
<p>den Menschen voraus?</p>
<p>Sie wachsen zum Himmel</p>
<p>und nicht in den Himmel.</p>
<p>Sie hören vorher auf,</p>
<p>weil sie begriffen haben,</p>
<p>daß man in einem begrenzten System</p>
<p>zwar wachsen kann,</p>
<p>aber nicht unbegrenzt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaube [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/glaube-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/glaube-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaube
Glaube ist das, was uns befähigt
Dinge für wahr zu nehmen, von denen wir wissen, daß sie falsch sind.
Doch der Glaube gibt uns Hoffnung
und Hoffnung ist etwas, das uns vorantreibt
und vielleicht ist er das Letzte was uns bleibt.
Invictus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaube</p>
<p>Glaube ist das, was uns befähigt</p>
<p>Dinge für wahr zu nehmen, von denen wir wissen, daß sie falsch sind.</p>
<p>Doch der Glaube gibt uns Hoffnung</p>
<p>und Hoffnung ist etwas, das uns vorantreibt</p>
<p>und vielleicht ist er das Letzte was uns bleibt.<br />
Invictus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das eigene Bild [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/das-eigene-bild-invictus/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/das-eigene-bild-invictus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eigene Bild
Tief in mir drin
verberge ich mein Leben.
Zur Schau stelle ich nur
mein eigenes Bild.
Ob Ihr mich (er)kennt
ist gar nicht die Frage.
viel wichtiger ist
ob ich es selbst tu&#8217;.
Invictus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigene Bild</p>
<p>Tief in mir drin</p>
<p>verberge ich mein Leben.</p>
<p>Zur Schau stelle ich nur</p>
<p>mein eigenes Bild.</p>
<p>Ob Ihr mich (er)kennt</p>
<p>ist gar nicht die Frage.</p>
<p>viel wichtiger ist</p>
<p>ob ich es selbst tu&#8217;.<br />
Invictus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die schlechte Nachricht [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/die-schlechte-nachricht-invictus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schlechte Nachricht
Durch den Magen
von hinten ins Herz
- mitten hindurch -
fest ins Gehirn
und nie wieder heraus.
Das ist der Weg und der Platz
einer schlechten Nachricht.
Invictus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlechte Nachricht</p>
<p>Durch den Magen</p>
<p>von hinten ins Herz</p>
<p>- mitten hindurch -</p>
<p>fest ins Gehirn</p>
<p>und nie wieder heraus.</p>
<p>Das ist der Weg und der Platz</p>
<p>einer schlechten Nachricht.</p>
<p>Invictus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsam im Nebel [Invictus]</title>
		<link>http://stader.de/2010/02/19/einsam-im-nebel-invictus-2/</link>
		<comments>http://stader.de/2010/02/19/einsam-im-nebel-invictus-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik, Prosa etc.]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsam im Nebel
Allein im Nebel zu wandern,
zu seh&#8217;n ist weder Start noch Ziel
Keiner kennt den andern,
das Leben ist mehr als ein Spiel
Wege suchen und finden,
mehr kann es eigentlich nicht sein.
Chancen mit Risiken verbinden
Kurz über lang ist jeder allein.
Invictus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einsam im Nebel</p>
<p>Allein im Nebel zu wandern,</p>
<p>zu seh&#8217;n ist weder Start noch Ziel</p>
<p>Keiner kennt den andern,</p>
<p>das Leben ist mehr als ein Spiel</p>
<p>Wege suchen und finden,</p>
<p>mehr kann es eigentlich nicht sein.</p>
<p>Chancen mit Risiken verbinden</p>
<p>Kurz über lang ist jeder allein.<br />
Invictus</p>
]]></content:encoded>
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