Archive for the ‘Verrückte Geschichten rund um meine Arbeitswelt’ Category

Die Onliner und ihre Kunden – häh was sind Kunden?

Dezember 17th, 2009

Wie jeder, der mich kennt weiss, ist die Online-Branche für mich relativ neu. Insgesamt ist es schon erstaunlich mitten drin zu sein und zu sehen wie sich alles bewegt, verändert und ausrichtetet. Dennoch glaube ich, dass es noch einer gewissen Wegstrecke bedarf, bis wir uns in der Online-Branche professionalisiert und als nachhaltig etabliert haben. Was mich am meisten erstaunt, ist allerdings, dass die meisten Onliner in den Dimensionen “Traffic”, “Conversion”, CPC, CPL, etc. denken, aber einen wichtigen Faktor, der für mein Empfinden immer im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht, mehr oder weniger vollkommen vernachlässigen, wenn nicht sogar ignorieren: den Kunden und sein Bedürfnis.

Diese Erkenntnis ist  mir auf einem der letzen Management-Meetings sehr deutlich geworden. Es ging um die kritischen Erfolgsfaktoren, die ein Unternehmen von den anderen unterscheidet. Ellen lange Listen wurden im Rahmen eines Brainstormings erarbeitet: Technik, SEO, SEA, Team, Stickyness, um nur einige zu nennen, alles war dabei. Nur eines fehlte und schien so gar nicht auf der Agenda eines Online-Unternehmens zu stehen: der Kunde und sein Bedürfnis:

Warum ist das so, warum vernachlässigen wir den Faktor, um den es hier geht?. Warum steht der, der die Musik bezahlt bei uns Onlinern nicht im Mittelpunkt unserer Betrachtung bzw. unserer Bemühungen?

Nur zur Erinnerung: ein komperativer Konkurrenzvorteil (KKV) ist das, was uns, in der subjektiven Wahrnehmungswelt des Kunden, besser erscheinen lässt, als unsere Wettbewerber. Der Kunde bezahlt unsere Gehälter bzw. Dividenden. Warum wird dieses Element bei Onlinern so sträflich vernachlässigt.

Klar unsere Devise mit viel Geld, das wir bei www.google.de ausgeben, so viele Internetuser wie möglich auf unsere Plattformen zu schaufeln und uns anschliessend beschweren wie teuer www.google.de ist, ist da sicherlich auch ein Weg, wenn auch nicht der effizienteste, und wenn ich länger darüber nachdenke, sogar noch nicht einmal der effektive.

Ich kann nur jedem Onliner genauso wie jedem Offliner den Tip geben “Kümmert euch um eure Kunden” und findet heraus was euer Kunde wirklich will und sucht.

Dies spart mit Sicherheit die ein oder andere Million, die wir sonst gerne im Marketing verbrennen.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

Moral und Ethik im Geschäftsleben – Fortsetzung

August 18th, 2009

Es ist wirklich erstaunlich, im Privatleben versuchen viele Menschen Moral und Ethik als wesentliche Grundzüge menschlichen Zusammenlebens auch zu leben.  Sie versuchen ein ethisch und moralisch einwandfreies Verhältnis zu ihren Freunden, ihrem Partner oder ihrer Familie aufzubauen. Diese Mechanismen scheinen allerdings im Geschäftsleben vollkommen ignoriert zu werden bzw. einfach nicht zur Anwendung zu kommen. Hier scheinen Betrug, Selbstoptimierung, finanzieller Eigennutz vorzuherrschen. Moral und Ethik sind hier maximal noch eine gekünzelte Sichtweise denn ein universeller Wert. Der moralische, ethische und sittliche Verfall ist eher Normalität denn Ausnahme.

Mein Plädoyer ist relativ einfach: die Mechanismen die viele im Privatleben automatisch anwenden und anscheinend auch verinnerlicht haben, müssen im Geschäftsleben zur Anwendung kommen. Damit würde man richtiger Weise Kollegen, Vorgesetzte, Gesellschafter und Geschäftspartner genauso behandeln wie Freunde und Familie.

Dem Streben nach immer größerem Wachstum*, der kontinuierlichen Steigerung des finanziellen Erfolges, würde das Postulat eines gemeinsamen Erfolges einer sog. “win-win”-Situation weichen. Eben nicht mehr die einseitige Optimierung zu Lasten eines anderen, sondern die bewusste Inkaufnahme der eigenen Grenzen, da hier die Freiheitsgrade eines Dritten beeinträchtigt und eingeschränkt werden.

Ist dies eine Utopie, oder kann das allgemeine Wertegerüst eines Managers, Unternehmensführers, einer Führungsperson im Rahmen einer generellen Gerechtigkeit nachhaltig verändert werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies möglich ist.

Meines Erachtens geht es um Vorbilder, Leute mit dem Anspruch die Welt zu verbessern: Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Bescheidenheit, Angemessenheit, Loyalität und von mir aus auch graduelle Demut sind sicherlich nicht die schlechtesten Ratgeber auf dem Weg zu einem moralischen, ethischen Miteinander auch in der Geschäftswelt.

Dies ist die Suche nach dem guten Kern, den wahrscheinlich jeder bei seiner Geburt mitbekommen hat und viele, vor allem solche, die es auf der vermeintlich höheren Evolutionsstufe eines “Managers” zu etwas gebracht haben, verloren haben.

Jeder sollte für sich und im kleinen anfangen, moralisch, ethische Grundzüge in seinem Arbeitsalltag zu integrieren und damit eine Vorbildfunktion für seine Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner zu übernehmen. Dies ist meines Erachtens der Beginn eines verhaltensinduzierten Assimilationsprozesses, an dessen Ende eine moralische und ethisch vertretbare Geschäftspolitik steht, die eben nicht nur eine gekünzelte Sichtweise ist.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

* Übrigens einer meiner Lieblingssprüche lautet: “Die Bäume haben eher als wir Menschen begriffen, dass man in einem begrenztem System nicht unbegrenzt wachsen kann.”

Macht und Management

August 15th, 2009

Macht eignet sich vorzüglich

den Menschen das Klavierspielen zu verbieten,

es ist jedoch ein völlig untaugliches Mittel

um es ihnen beizubringen

Eine Geschichte zum Schmunzeln und Nachdenken

August 14th, 2009

Der Held unserer kleinen Geschichte befindet sich mit seinem Boot (für andere ist das Boot, ein Synonym für das eigene Unternehmen) in einem fürchterlichen Sturm. Es regnet in Bindfäden, Donner und Blitze krachen in kurz auf einander folgenden Rhythmen vom Himmel. Das Boot / Unternehmen schwankt stark und kann sich bei jeder neu aufkommenen Windböe nur mit aller letzter Kraft wieder aufrichten. Nach einem stundenlangen Kampf (bei Unternehmen mehrere Monate) kann sich das Boot den unwirklichen Bedingungen der Sturmfront (oder der schlechten wirtschaftlichen Lage) nicht mehr widersetzen. Es kentert und zerschellt an einem Riff.

Der Held unserer Geschichte wird ins Wasser geschleudert und kämpft einen kurzen harten Kampf mit den Elementen. Im letzten Augenblick kann er sich mit fast unmenschlicher Kraft (oder mit dem letzten Euro) auf die äußerste Spitze einer kleinen trostlosen Insel retten. Es ist vollkommen klar, dieser schnöden, ungastlichen Einöde, wird er nie wieder entkommen.

Unser Held liegt stundenlang völlig erschöpft am Boden, bevor er wieder etwas spürt. Die Kräfte sammeln sich langsam und unser Held ist erstmals nach Stunden wieder fähig einen klaren Gedanken zu fassen.

In diesem Zustand erhebt er klagend seinen Kopf zum Himmel und schreit verzweifelt. “Warum ich?”

Und vom Himmel ertönt eine ruhige, volle Stimme und erklärt (wahrscheinlich akzelzuckend): “Warum nicht?”

hmm, Dirk Stader

(Basis) Tugenden des modernen Managements

Juli 25th, 2009

Irgendwie ist Management kein Hexenerk. Ich glaube Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit sind ein paar wesentliche Grundvoraussetzungen. Zudem kann es m.E. nicht schaden wenn die historisch zum Teil belasteten Tugenden wie Leitkultur bzw. Vorbildfunktion ihre Renaissance erleben. Lebe den Mitarbeitern, Teammitgliedern im positiven Sinne vor, wie sie sich verhalten sollen, dann assimilieren Sie sich automatisch. Dies ist ein Grundstein für eine positive, hommogene, faire und gerechte Unternehmenskultur. Ich habe viele Organisationen und Unternehmenskulturen gesehen, die deshalb krank waren, weil Vorstände, Eigner und Führungskräfte nur sich selbst optmiert haben und dementsprechend die Organisation die Führungsmannschaft lediglich aufgrund der vorhandenen Hierarchie akzeptiert hatte, sich aber eine organische positive Unternehmenskultur niemals entwickeln konnte. In dem Augenblick, in dem Mitarbeiter nicht respektvoll über die Führungsorgansisation denken, kann sich keine positive Unternehmenskultur entwickeln. Deshalb das Motto “Lebe als Vorbild”.

Darüber hinaus gilt es als Management einen verbindlichen, allgemein gültigen Handlungsrahmen zu schaffen, wobei darauf zu achten ist, dass persönliche Freiräume dort limitiert sind bzw. aufhören, wo die Freiräume eines Dritten eingeschränkt werden. Freiheiten und Freiheitsgrade müssen ausgewogen und für jeden gleichermaßen frei und limitiert sein.

Management ist dabei ebenso wie eine demokratische Regierung verantwortlich für den Aufbau des generellen Handlkungsrahmens, der Definition der organisationalen Regeln, der Kontrolle derselben und der permanenten Adjustierung von Organisation und Prozessen.

Einen nicht zu unterschätzenden Aufgabenbereich des Managements besteht in der permanenten Kontrolle; ich stelle die persönliche These auf, dass Kontrolle ca. 75% des Gesamtaufgabenbereichs eines erfolgreichen Managements ausmacht, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Mein Petitium ist: Übst Du keine Kontrolle aus, ufern viele Dinge aus. Es ist wie bei Kindern: ohne Grenzen keine positive Entwicklung. Hierbei eine Entschuldigung an alle glücklosen 68er; hat nicht funktioniert oder? Aber tolle Idee; Ironie!!

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

Apropos “Nieten in Nadelstreifen”

Juli 24th, 2009

Irgendwie ist an dem Vorwurf von den “Nieten in Nadelstreifen” was dran. Was man in Konzernen so alles erlebt, ist schon mehr als interessant. Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: Da ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende, der der Lufthansa vorschreibt, in welcher Art und Weise die Früchte geschnitten und auf dem Teller angeordnet werden sollen, damit auf dem Flug auch alles so ist, wie er es mag. Gleicher Vorstand liess den Sitz seines Fahrers solange abtragen, bis er über ihn hinweg nach vorne sehen kann. Besagter Vorstand sitzt natürlich immer hinten.

Einer seiner Kollegen läßt aus einer 500 S-Klasse von Mercedes die serienmäßige Lederausstattung wieder entfernen, wegen einer “angeblichen” Lederallergie. Das nunmehr keine Leasinggesellschaft dieses Fahrzeug mehr finanzieren will, störte nicht weiter, dann wird es halt einfach gekauft. Der Restwert des Wagens war unmittelbar nach der Zulassung um 75% gefallen.

Besagter Vorstand im Originalzitat zu mir bei einer Präsentation, bei der der Gesamtvorstand anwesend war: “Herr XY sprechen Sie nur zu mir hier drüben sitzt sowieso keine Kompetenz.” Auch wenn er wahrscheinlich Recht hatte, war es umso erstaunlicher, dass keiner der besagten Vorstandsmitglieder den Mumm hatte einfach aufzustehen und dem Vorsitzenden wissen zu lassen, dass er ihn in seinem Büro bei der Arbeit findet. Das wäre die einzig richtige Antwort auf so einen Unsinn gewesen.

Konzernentscheidungen wurden getroffen, weil Berater wie Roland Berger, McKinsey etc. meinten mehr Ahnung von  der Strategie eines Großkonzerns zu haben, als die unternehmenseigenen Führungskräfte. Ich habe selten soviel Unsinn gesehen. Was sind übrigens die beiden typischen Handlungen eines Beraters: wie schüttel ich mir was aus dem Arm und wie sauge ich mir etwas aus den Fingern. Es gibt böse Zungen die behaupten, dass Berater die moderne Form einere Hure sind: sie erbringen eine Dienstleistung für viel Geld, die man selbst bessser, schneller und billiger hätte erbringen können. Aber das nur nebenbei.

Aber zurück zu den Konzernbossen: ich glaube der moralische und ethische Verfall der Führungsriegen, hat seine Ursache in der mangelhaften Ausbildung. Es fehlen moralisch, ethische Grundausbildungen. Wirklich schade, viele dieser Personen hätten wirklich erfolgreich sein können.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

SEO (k)ein Hexenwerk

Juli 23rd, 2009

Diesen Artikel haben wir eigentlich Chris und Thorsten zu verdanken. SEO, das große Hexenwerk. Chris weil er so nett war mich in ein paar Details einzuweisen und Thorsten weil er mich dazu inspiriert hat, mich mit dem Thema zu beschäftigen.

Chris trifft das ganze Thema rund um SEO (deutsch: “Suchmaschinenoptimierung”) mit seinem Kernsatz am Besten “Es ist keine Magie, es ist maximal Handwerk und eigentlich geht es nur darum Fehler zu vermeiden”

Das erstaunliche an der ganzen Geschichte ist, dass ein einfacher Kaufmann wie ich, durchaus in der Lage ist einem Suchmaschinenspezialisten bei der Strukturierung der Kernprozesse behilflich zu sein.

Web 0,8,15 wenn ihr mich fragt.

 Also das ganze Thema in Überschriften:

1. Keywort-Recherche:

  • Keyword Brainstorming
  • Keyword Kombinationen
  • Keyword Konkurrenzanalyse
  • Keyword Themengebiete
  • Erstellung Mindmap
  • Thesarus/ Synonym-Analyse
  • Workshop-Alternative
  • Prüfung, ob Keywordliste ausreichend Traffic generieren kann
  • Aufbau Keyword-Datenbank (Zuordnung Keyword <->Suchwort)
  • Eliminierung der Keywords deren Traffic keine Optimierung rechtfertigt
  • Abgleich mit Google Keyword Tool und den Ergebnissen
  • Abgleich AdWords-Mitbewerber-Dichte
  • Abgleich mit dem Indikator für Suchvolumen
  • Abgleich mit Google Trends, Darstellung des Suchvolumen von Keywords 4 Jahre
  • Gibt es saisonale Schwankungen z.B. Urlaub/Reisen im März/April
  • Keyword-Test durch Einbuchung von Keywords bei AdWords
  • Abgleich mit Search-Marketing von Yahoo
  • Abgleich mit Certo IT Keyword-Datenbank
  • Sistrix Keyword Datenbank
  • Bewertung mittels einer Skala, wie einfach eine Optimierung erfolgen kann
  • Test: Welche Kunden/Besucher kommen bei bestimmten Keywords auf meine Seite und konvertieren diese auch?
  • Evtl. eine Test- und Targetphase einbauen oder auch „Trial and Error“
  • Evtl. Keywords ausschließen, wie z.B. „kostenlos“, da hier kein Umsatzziel erreicht werden kann
  • Positiv/Negativ Assoziation
  • Permanente Key-Word Recherche

 

2. Onpage-Optimierung:

  • Top-Level Domain-Analyse
  • Vertipper sichern
  • Ähnlich geschriebene Domains sichern, sowie Sonderzeichen (ä,ö etc.) beachten
  • b+c Redirect
  • Sub-Domains, Landinpages, Backlink-Domains etc.
  • Überprüfung der technischen Spezifikationen (PHP-Unterstützung, MySQL, Apache) und Einstellungen
  • URL-Design
  • Eigene IP
  • Download Web-Serverlogfiles (ohne Änderung)
  • Title Tag-Analyse
  • Überschriften-Analyse, Optimierung Überschriften- Grawler (H1- H6), Kombination Keywords
  • Analyse Meta-Tags
  • Analyse Keyword-Dichte (%) sowie Fehleranalyse (evtl. Abgleich mit Datenbank Keywords)
  • Analyse der Aktualität, Festlegung von Aktualisierungszeitpunkten und- inhalten evtl. dynamische Seitenerzeugung
  • Abgleich mit dem Aktualiserungsheader “last modified”/ “E-Tag Header”
  • Dublicate-Content-Analyse (eigene Seite und Seiten Dritter im Netz)
  • Analyse URI-Design (uniform resource identifier)

 

3. Offpage-Optimierung:

  • Optimierung des eigenen PageRank (Backlinks)
  • Analyse des Hiltrop- Algorithmus
  • Analyse Linktexte zur Bestimmung der Themengebiete einer Webseite und Abgleich des Hauptkeywords
  • Aufbau von synonymen Linktexten und Linktextvariationen
  • Analyse der Themenrelevanz bei eingehenden Links
  • Analyse der Linkpopularität
  • Aufbau einer Link-Map (eingehend/ausgehend etc.)
  • Analyse der Linkpositionierung auf Webseite (Footer, Überschrift etc.)
  • Analyse der Link-Altersstruktur
  • Analyse Anzahl ausgehender Links
  • Analyse des „Vererbungsgrades“ eines Links
  • Analyse der Webseiten-Qualität
  • Linkaufbau
  • Analyse von potenziell interessanten Partner-Webseiten, Kontaktanbahnung,Ansprache und Vertragsgestaltung, Linktauschverhandlung
  • Durchführung einer Backlinksuche (Yahoo, Microsoft etc.)
  • Linkanalyse Wettbewerb
  • Analyse “Bad Neighborhood”
  • Linkmiete/Linkkauf (Auktionshäuser, Linkkaufplattform, Linkbroker (Seda etc.))
  • Sponsoring Vereine, Open Source Projekte, Geld gegen Links
  • Veröffentlichungen, Artikel, PR, Wikipedia, Forenbeiträge etc. mit entsprechenden Links
  • Linkbaiting/Ködern von Links (Youtube, Videos, Gmmicks etc.)
  • Redaktionelle Überarbeitung der Webseite
  • Optimierung der Nutzer-Analyse und Erhebung von Nutzerdaten

@ Chris, habe ich was vergessen?

 

Bei weiteren Fragen fragt Chris und/oder Thorsten, bloss nicht mich :-)

Dirk Stader