Schutz vor Spambots, so schützen Sie Ihre Emailadresse im Internet

Viele Spam-Robots durchsuchen automatisch Internetseiten nach nutzbaren E-Mail-Adressen, um ihren Werbeschrott zu versenden. Verantwortungsvolle Webmaster schützen die Email-Adresse auf der eigenen bzw. fremden Homepage indem sie diese verschlüsseln und damit dem Suchewahn der Spambots Einhalt gewähren.

Gegen diese Spambots  kann ein kleines kleine Tool helfen, den Spambots  das Leben schwerer zu machen. Hierbei werden vorhandene Email  Adresse von Klartext zu Unicode konvertiert. Damit ist es den meisten Spambots  nicht mehr möglich, diese Codierung als valide Email-Adresse zu  erkennen. Natürlich muss auch der Spamfilter sinnvoll eingestellt sein.

Durch die einfache Ersetzung des Klartextes durch einen automatisch generierten  Uni-Code im Quelltext schützt man sich sehr wirkungsvoll vor Spambots und der damit verbundenen Sammelwut, da eine mit Unicode verschlüsselte Emailadresse meist nicht erkannt wird.

Hier ein nützlicher link: http://www.onsite.org/html/antispam_email.html

Klingt einfach ist auch so.

Dirk Stader

Es lebe das Plakat – oder Thesen, die den Erfolg der Außenwerber erklären

Die Außenwerbung profitiert eindeutig von der höheren Mobiliät der Bevölkerung. Die Arbeitsgemeinschaft Media Analyse e.V. (MA Plakat 2010) hat eine positive Korrelation zwischen persönlicher, individueller Mobilität und verfügbarem Einkommen festgestellt. Damit avanciert die Zielgruppe, die mit Außenwerbung angesprochen werden kann, in das aus Sicht des Werbetreibenden lukrative Segment der „Gutverdiener“ bzw. „Besserverdiener“.

Während die Digitalisierung anderen Werbeformen eher zusetzt, bzw. sie eher unter Druck setzt, kommt die Digitalisierung der Außenwerbung eher zu Gute und fördert das Medium. Die traditionell langen Vorlaufzeiten einer papiergebunden Plakatkampagne, wird die Außenwerbung nach erfolgreicher Digitalisierung, deutlich attraktiver machen, als dies heute ohnehin schon der Fall ist. Die Rüstzeiten eines digitalen Außenwerbeformates werden immer kleiner werden – digitale Plakatwände werden ohne Zeitverzögerung zentral neu bespielt und vor allem auch gesteuert (regional, tageszeitabhängig, wetterabhängig etc.) werden.

Dadurch wachsen Online-Werbestrategien eng zusammen mit den Offline-Werbestrategien, oder anders ausgedrück cross-mediale Ansätze werden auch auf den Außenwerbeflächen umsetzbar und ermöglichen kompakte, Medien-übergreifene Werbekampagnen. Dies dürfte die meisten Werbetreibenden sehr erfreuen.

Die Außenwerbung wiedersetzt sich auch dem Trend der zunehmenden Fragmentierung des Mediennutzungsverhaltens. Werbekonsumenten können dem Medium Außenwerbung nicht entgehen, es gibt keinen Ausknopf. Außenwerbeplätze sind auffällig, nicht ausblendbar (außer wenn man die Augen schliesst, sollte man im täglichen Verkehr aber nicht machen), und sogar unterhaltsam in der täglichen Routine des Strassenverkehrs.

Die Außenwerbung und deren mediale Wirkung auf den Konsumenten wird zudem immer besser messbar; Bewegungsmessungen und verbesserte Simulationssoftware ermöglichen immer bessere, weil präzisere Angaben zur Zahl der Passanten, dem Zeitpunkt und der Verweildauer. Selbst demographische Angaben, wie Alter und Geschlecht sowie Aufmerksamkeitsspannen und Kontaktdichte können immer besser prognostiziert werden.

Deshalb: Lang lebe das Plakat!

Dirk Stader

Kampfsport der besten Art in Düsseldorf

Was habe ich mich jahrelang durch Düsseldorfs Fitnessstudios gequält mit all den Posern und Selbstdarstellern. Einer schöner als der andere und jeder wichtiger als der andere. Selbst so ein Luxus – Sporttempel wie das Holmes Place, ein Fitnessstudio  in Düsseldorf, ist voll von irgendwelchen „Möchte-gern-Sportlern“; mal abgesehen, dass deren Geschäftspraxis an eine moderne Drückerkolonne im Rahmen einer Vorwerk-Vertriebsstrategie erinnert.

Das ist hier bei Michael Kuhn anders: Der Sport in Düsseldorf ist schnell, hart und vollkommen unpretentiös, also gut. Ich kann die Schule für den klassischen Kampfsport auf der Geistenstraße 22, 40476 Düsseldorf – Derendorf http://www.diekampfkunstschule.de  nur empfehlen.

Adresse: Geistenstraße 22, 40476 Düsseldorf – Derendorf

Wir haben uns eine eigene Gruppe zusammengestellt, das Training beginnt mit 21.30 Uhr zwar sehr spät, auf der anderen Seite schränkt es auch die Ausreden wie „Ich habe es nicht geschafft, ich hatte noch Termine“ deutlich ein. Wenn man nicht will, dann hat man montags um 21.30 Uhr eben keine Termine.

Das erste Mal als ich bei Michael in der Kampfsportschule trainiert habe, saß ich anschliessend im Auto und habe überlegt, wie ich wohl meinen ersten Gang einlegen könnte. Meine Arme waren echt fertig an diesem Abend. Aber trotzdemm stellte sich schnell ein sehr zufriedenes Grundgefühl ein.

Hier lernt man, dass 3-Minuten Boxen sehr lang sein kann, dass man sich dabei auch vollkommen verausgaben kann und dass jemand treten (kicken) gar nicht so leicht ist.

Ich finde es gut und der Sport in der Schule für klassische Kampfkunst in Düsseldorf passt zu mir. Ich glaube sogar schon festgestellt zu haben, dass sich meine körperliche Fitness wieder deutlich verbessert hat. Das hätte ich bestimmt nicht in einem der vielen Fitnessstudios in Düsseldorf erreicht, von den mentalen Zwängen und der geringen Herausforderungen des Fitness – Sports mal abgesehen.

Darüber hinaus sind die Leute netter, weniger affektiert und Michael Kuhn macht seine Sache wirklich prima.

Kampfsport in Düsseldorf, klingt interessant, ist auch so.

Dirk Stader

Globus Mobil – mal ein sinnvolles Loyalty-Programm

Mit der SBW-Warenhaus-Kette Globus hat ein weiterer Discounter einen Mobilfunk-Tarif – Globus Mobl – mit äußerst interessanten Konditionen gelauncht. Im Prinzip funktioniert es ganz einfach:

  • Die Globus Mobil SIM-Karte im Internet auf http://www.globus.de/de/globus/aktionen-und-veranstaltungen/globus_mobil_.htm registrieren.
  • Kurz nach der Registrierung ist die Nummer bereits freigeschaltet und man kann direkt lostelefonieren.
  • Und hier eine Besonderheit: unmittelbar nach der Registrierung der Globus Mobil SIM-Karte im Internet können Kunden beim Einkauf im Globus SB-Warenhaus Freiminuten sammeln.
  • Dazu müssen die Globus-Kunden bei jedem Einkauf im Globus SB-Warenhaus vor dem Bezahlen Ihre Globus Karte an der Kasse vorlegen und sich so die Freiminuten für den Globus Mobil Tarif sichern.
  • Die Globus-Kunden erhalten die Gutschrift der Freiminuten automatisch zum jeweils nächsten Monatsanfang.
  • Insgesamt können pro Einkauf bis zu 20 Freiminuten in alle deutschen Netze zusätzlich erlangt werden.

Konditionen des Globus Mobil Tarifs:

  • Gespräche in alle Netze 10 ct/min.
  • Gespäche von Globus Mobil zu Globus Mobil 5 ct/min
  • Datenverbindungen 24ct/MB. Taktung: 60/60.

Ich finde dies ist ein interessantes Loyalty-Programm, bei denen die Globus-Kunden einen echten Vorteil haben. Denn, seien wir doch mal ehrlich: keine Payback-Prämie braucht man wirklich. Aber telefonieren und das möglichst kostengünstig, dass ist ein Vorteil, den wir alle gerne nutzen, oder?

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader