Archiv für August 2009

Denttabs – für gesunde glatte Zähne

14 August 2009

denttabs-zahnpasta

Denttabs kann ich wirklich empfehlen. Allerdings hier in Westeuropa sind wir alle sehr darauf konditioniert, den Schaum von Zahnpasta im Mund zu verspüren. Ich empfehle deshalb jedem diese Denttabs zusätzlich zu benutzen. Bei mir hat sich folgende Prozedur eingespielt. Erst ca. 2 Minuten die Zähne mit der Lieblingszahnpasta putzen, dann den restlichen Schaum ausspucken, eine Denttabs – Tablette in den Mund nehmen, gut zerkauen und anschliessend nochmals 2 Minuten mit dem sehr körnigen Granulat die Zähne weiter putzen. Das Resultat nach einiger Zeit ist wirklich verblüffend. Die Zahnoberflächen werden glatter, die Zähne natürlich weisser und die Minuten, die der Zahnarzt braucht um den ungeliebten Zahnstein zu entfernen werden weniger.

Denttabs sind wirklich empfehlenswert. Speziell bei Zahnbelegen verursacht durch starken Zigarettengenuss oder viel Kaffeee und/oder Tee sind die Erfolge der Denttabs sensationell.

DENTTABS® helfen

  • bei empfindlichen Zähnen
  • bei beginnender Karieserkrankung
  • und machen Zähne weißer

Die Denttabs polieren die Zähne und sind meines Erachtens eine echte Alternative zu Bleeching oder was den Zahnärzten sonst noch einfällt.

Denttabs

 

Am besten bestellt man die Denttabs im Internet unter http://denttabs.de/content/main.php

 

Dirk Stader

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Michael Schumacher, nun doch nicht zurück ins Ferrari Cockpit

12 August 2009

Wirklich schade, ich glaube das wäre ein riesen Erfolg gewesen. Nun doch das Dementi. Nachdem Michael Schumacher wirklich hart daran gearbeitet hat, um sich auf ein erfolgreiches Comeback vorzubereiten, nun das “Aus”. Gesundheitliche Gründe, tja, Motorradfahren ist nunmal gefährlich.

Wirklich schade. Aber ich denke das Comeback ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit. Wer sich einmal durchgerungen hat zurückzukommen, macht dies auch ein zweites Mal. Mich würde es wirklich riesig freuen, wenn Michael Schumacher es noch einmal in einem Ferrari versuchen würde.

Hier der Originalbeitrag auf der Michael Schumacher-Hompage zum Comeback:

http://www.michaelschumacher.de/?page=news&story_id=82523&lang=de

Ich glaube diese Zeit wird kommen.

Dirk Stader

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Patientenbezogene Steuerung im Krankenhaus – Auszug aus einem Vortrag von 2003

12 August 2009

Vor dem Hintergrund, daß die stationäre Krankenversorgung einen großen Anteil an den Gesamtausgaben des Gesundheitswesens hat, möchte ich über die patientenbezogene Steuerung im Krankenhaus sprechen. In diesem Zusammenhang werde ich die Notwendigkeit der Bestimmung von Fallgruppen aufzeigen und einen Kriterienkatalog entwickeln, der zur Effizienzbeurteilung von Fallgruppensystemen herangezogen werden kann.

Ausgehend von einer quantitativ und qualitativ gegebenen Krankenhausleistung ist es das Ziel aller Restrukturierungsbemühungen im Krankenhaus, die anfallenden Kosten auf das Maß zu beschränken, das bei rationeller Gestaltung der Betriebsprozesse erreicht werden kann. Die Gesamtkosten im Krankenhaus ergeben sich primär aus den mit Geld bewerteten Leistungen, so daß es – selbst bei einer Minimierung der Kosten für jede einzelne Leistung – durch eine Ausweitung des Leistungsspektrums zu einer Steigerung der Gesamtkosten kommt.

Die Problematik im Bereich der Leistungserstellung besteht darin, daß die Art, Zahl und Qualität der vom Krankenhaus zu erbringenden Behandlungs–, Pflege– und Versorgungsleistungen von den individuellen Patientenmerkmalen sowie dem Krankheitsbild und dem Krankheitsverlauf abhängen und zudem vom Krankenhauspersonal unterschiedlich interpretiert werden. Die Leistungserbringung ist somit inhomogen, nicht ausreichend transparent, kaum operationalisierbar und letztendlich nicht intersubjektiv nachprüfbar.

Vor dem Hintergrund dieser Problematik ist es das Ziel, homogene und operationale Leistungsstrukturen zu schaffen, um darauf aufbauend ein betriebswirtschaftliches Instrumentarium zur gezielten patientenbezogenen Steuerung der Behandlungs–, Pflege– und Versorgungsprozesse zu entwickeln und damit die Kosten zu senken. Anders als bislang üblich wird dabei nicht vom Pflegetag als Orientierungsgröße ausgegangen, sondern der Patient und seine Krankheit wird in den Mittelpunkt der Betrachtungen gestellt, da die Veränderung des Gesundheitszustandes die eigentliche Zielsetzung und das Produkt des Krankenhaus ist.

In diesem Zusammenhang wird das gesamte Leistungsspektrum des Krankenhauses unter Berücksichtigung der speziellen Krankenhausstruktur – also die Einteilung in Diagnose, Therapie, Pflege und Versorgung – in sog. Leistungskategorien eingeteilt. Patienten, die gleichartige Leistungen erhalten werden dann zu sog. Fallgruppen innerhalb der Leistungskategorien zusammengefaßt. Dies ermöglicht die patientenbezogene Steuerung – sprich Planung, Realisation, Kontrolle und Beeinflussung der Leistungserstellung–. Dabei wird zunächst für jede Fallgruppe ein standardisiertes Leistungsbündel festgelegt und die für den Planungszeitraum erwartete Patientenzahl und –struktur prognostiziert. So kann das Leistungsvolumen und die benötigten Ressourcenmengen hinreichend genau geplant werden.

Schon bei der stationären Aufnahme wird der Patient einer Fallgruppe in den Bereichen Diagnose, Therapie, Pflege und Versorgung zugeteilt. Das medizinische Personal orientiert sich bei der Leistungserbringung an den hierfür gebildeten, standardisierten Leistungsbündeln. Durch die Gegenüberstellung mit der tatsächlich erbrachten Leistung je Patient und Fallgruppe, sind verschiedene Vergleichsrechnungen – Zeit–, Soll–Ist–, und Betriebsvergleiche) und Abweichungsanalysen möglich.

Die Vorteile einer patientenbezogenen Steuerung lassen sich wie folgt zusammenfassen: (7)

• mittels Steuerungsinstrumentarium lassen sich die Leistungen auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abstimmen und auf das jeweils notwendige Maß begrenzen
• der Leistungserstellungsprozeß wird transparenter, das Informationssystem wird ausgebaut und Entscheidungen vorbereitet
• die Vergleichbarkeit der Leistung wird ermöglicht
• Optimierung und rationelle Gestaltung der Betriebsabläufe und –strukturen
• die Wirtschaftlichkeit der Leistungserstellung wird überhaupt erst möglich, wobei ein Beitrag zur Begrenzung der Kosten geleistet wird
• die Qualität der Leistung wird verbessert
• Schaffung einer verbesserten Informationsbasis für Pflegesatzverhandlungen

In der Praxis existieren eine Vielzahl von möglichen Fallgruppensystemen, die durch unterschiedliche Merkmale gekennzeichnet sind und unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen: ICD–Kataloge, Fallpauschalen, DGK–NT–Katalog (Pflegestandards) etc.

Auf eine detaillierte Darstellung der einzelnen Fallgruppensysteme soll verzichtet werden. In der Einleitung proklamiertes Ziel ist es vielmehr Effizienzkriterien aufzustellen, die im Sinne allgemeiner Anforderungskriterien an ein Fallgruppensystem zum betriebswirtschaftlichen und medizinischen Optimum führen und die patientenbezogene Steuerung der Krankenhausabläufe ermöglichen. Mein Katalog der Effizienzkriterien gliedert sich wie folgt: (10)

• medizinische und klinische Stichhaltigkeit, Fallgruppen sollen ein sinnvolles Bild des Leistungsgeschehens im Krankenhaus vermitteln und sowohl von Medizinern und Verwaltung gleichermaßen akzeptiert werden.
• Homogenität, Zusammenfassung von Patienten in homogene Fallgruppen, die untereinander möglichst heterogen sind
• die Zuordnung von Leistungsstandards muß möglich sein, wobei die Leistungsstandards gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität besitzen müssen, damit innovative medizinische Entwicklungen berücksichtigt werden können
• Rechtzeitige Gruppenzuordnung, am besten schon bei der Patientenaufnahme wobei objektive intersubjektiv nachprüfbare Kriterien gefunden werden müssen
• Praktikable Zahl der Fallgruppen
• Reliabilität, (d.h. Patienten mit den gleichen Merkmalen müssen den gleichen Fallgruppen zugeordnet werden)
• Validität, (d.h. Zugehörigkeit zu einer Fallgruppe determiniert die zu erbringenden Leistungen)
• Überregionale Gültigkeit
• Leichte Verfügbarkeit der Informations– und Datenbasis
• Primat der Wirtschaftlichkeit

Fallgruppensysteme, die diese Kriterien erfüllen, erhöhen die Leistungsfähigkeit und die Wirtschaftlichkeit der stationären Krankenhausversorgung und tragen somit zur langfristigen Sicherung des Gesundheitsstandards in der Bundesrepublik bei.

Mehr dazu erhältlich bei Amazon: http://www.amazon.de/Patientenbezogene-Steuerung-Krankenhaus-Ralf-Michael-Schmitz/dp/3170130110

Klingt einfach, ist aber schwer.

Dirk Stader

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Die Globalisierungshypothese nach Levitt

12 August 2009

Die Globalisierungshypothese nach Levitt.

Konvergenzhypothese: Hommogene vs. heterogene Weltmärkte

Die postulierte These der Nachfragerkonvergenz wird mit der zunehmenden Ähnlichkeit potentieller Zielgruppen auf allen hochentwickelten Märkten begründet. Ursachen: Vereinheitlichung technischer Standards;

Verhaltensangleichung der Verbraucher aufgrund von Annäherungen in der Demographie und Lebensstilen.

Kritik an der Globalisierungshypothese nach Levitt:
Tendenz eher zu fragmentierten Märkten: Veränderungen der Haushaltszusammensetzung und Alterstrukur; Trend zur (Bedarfs-)Individualisierung bei gleichzeitiger Homogenisierung des Angebots; ambivalents Kundenverhalten; Wertewandel im Konsum;

These der Konvergenz ist viel zu pauschal formuliert und bleibt für viele Branchen fragwürdig.

II. Standardisierungshypothese: Standardisierte vs. differenzierte Marktbearbeitung

Globales Marketing ist eng mit der Forderung nach Standardisierung der Auslandsmarktbearbeitung (prozessual in Bezug auf Planungs-, Kontroll- und Informationsprozesse; instrumental, d.h. Markting-Mix) verbunden.

Pro Globalisierungshypothese nach Levitt:
- Ausnutzung von Degressions- und Lerneffekten
- Schaffung von Synergien (Produkt- Firmenimage etc.)
- Effizienssteigerung betrieblicher Funktionen (Planung, Kontrolle etc.)
- Ausnutzung Know-how der Muttergesellschaft

Contra Globalisierungshypothese nach Levitt:
- Gewinnentgang durch Nicht-Inanspruchnahme lukrativer Segmente
- Konflikte Tochter- Muttergesellschaft
- Hemmung innovativer Prozesse
- Begrenzung der unternehmerischen Aktivitäten auf Schlüsselmärkte

Fazit Globalisierungshypothese nach Levitt:
So viel Standardisierung wie möglich, so viel Differenzierung wie nötig.

III. Zentralisierungshypothese: Zentrale vs. dezentrale Entscheidungsstrukuren

Entsprechend der Strategieabhängigkeit von Organisationsstrukturen im Sinne Chandlers, bedingt das globale Mar-keting ein hohes Maß an Integration und Koordination markt- und betriebsgerichteter Entscheidungsprozesse. These ist, daß bei entsprechender Zentralisierung der Führung weltweite Kosten- und Preisvorteile genutzt werden könnten. Kritisch anzumerken bleibt: das Organisationstrukturen nur langsam den Strategien folgen (time-lags) und dass es hier zu einer Vernachlässigung der historisch gewachsenen faktischen Macht¬strukturen und Budgetierungs- und Controllingstrukturen kommt..

Allgemein ist die von Levitt propagierte Ausrichtung global operierender Unternehmen auf die Strategie der Preis-führerschaft zu einseitig. Globales Marketing korrespondiert nicht zwingend mit einer Preisführerschaftsstrategie. Vorteile der Qualitätsführerschaft werden vernachlässigt.

Lösung nach Meffert kann nur im Sinne einer Synthese gefunden werden.

Dirk Stader

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autotest.de – Autofahrer beschreiben ihre Erfahrungen mit den jeweiligen Fabrikaten

10 August 2009

www.autotest.de gibt Autobesitzern die gute Gelegenheit sich über ihr aktuelles Fahrzeug bzw. früher gefahrene Autotypen auszutauschen. Dies ist eine hilfreiche Informationsquelle, wenn es darum geht die Schwachstellen eines Fahrzeug zu identifizieren oder die Erfahrungsberichte mit positiven Erfahrungen mit einer Automarke oder einem Fahrzeugtyp als Entscheidungsgrundlage bei einem Neuwagenkauf oder einem Gebrauchtwagenkauf zu nutzen.

Zudem kann hier jeder Fahrzeugführer seine eigene Fahrzeughistorie aufbauen und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Hier sind Berichte zu meinem früheren

Ich finde autotest.de ist eine wirklich gute Internetseite, bei der man den Eindruck hat, dass hier echte Nutzer ihre wirklichen Erfahrungen mit den jeweiligen Fabrikaten veröffentlichen. Im Gegensatz zu der Konkurrenzplattform www.autoplenum.de, die mehr den Eindruck erweckt, dass hier ganze Redaktionsteams nichts anderes tun, als permanent Beiträge zu schreiben und das nicht einmal besonders gut.

Dies ist nicht Sinn und Zweck von User-generierten Inhalten. Danke www.autotest.de, weiter so. Weitere Testberichte über Autos findet ihr/man im rechten Bereich dieser Web-Seite im sog. RSS-feed RSS –>.

Dirk Stader

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Globus Mobil – mal ein sinnvolles Loyalty-Programm

6 August 2009

Mit der SBW-Warenhaus-Kette Globus hat ein weiterer Discounter einen Mobilfunk-Tarif – Globus Mobl – mit äußerst interessanten Konditionen gelauncht. Im Prinzip funktioniert es ganz einfach:

  • Die Globus Mobil SIM-Karte im Internet auf http://www.globus.de/de/globus/aktionen-und-veranstaltungen/globus_mobil_.htm registrieren.
  • Kurz nach der Registrierung ist die Nummer bereits freigeschaltet und man kann direkt lostelefonieren.
  • Und hier eine Besonderheit: unmittelbar nach der Registrierung der Globus Mobil SIM-Karte im Internet können Kunden beim Einkauf im Globus SB-Warenhaus Freiminuten sammeln.
  • Dazu müssen die Globus-Kunden bei jedem Einkauf im Globus SB-Warenhaus vor dem Bezahlen Ihre Globus Karte an der Kasse vorlegen und sich so die Freiminuten für den Globus Mobil Tarif sichern.
  • Die Globus-Kunden erhalten die Gutschrift der Freiminuten automatisch zum jeweils nächsten Monatsanfang.
  • Insgesamt können pro Einkauf bis zu 20 Freiminuten in alle deutschen Netze zusätzlich erlangt werden.

Konditionen des Globus Mobil Tarifs:

  • Gespräche in alle Netze 10 ct/min.
  • Gespäche von Globus Mobil zu Globus Mobil 5 ct/min
  • Datenverbindungen 24ct/MB. Taktung: 60/60.

Ich finde dies ist ein interessantes Loyalty-Programm, bei denen die Globus-Kunden einen echten Vorteil haben. Denn, seien wir doch mal ehrlich: keine Payback-Prämie braucht man wirklich. Aber telefonieren und das möglichst kostengünstig, dass ist ein Vorteil, den wir alle gerne nutzen, oder?

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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