Hallo Welt – wollt ihr das wirklich wissen?

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Ob Blog’s jetzt sinnvoll sind, oder nicht; die Frage bleibt für mich immer noch unbeantwortet. Allerdings wer es nicht versucht, kann sich auch keine wirkliche Meinung darüber bilden. Dementsprechend werdet ihr hier zukünftig Eindrücke, Ideen, Meinungen und Auszüge aus meinem/unserem Leben finden. Ich bin zudem gespannt, ob ich meine Familie und Freunde aninimieren kann hier ihre Beiträge zu veröffentlichen. Damit sind wir dann endgültig im Web 2.0 oder war es Web 0,8,15 angekommen.

Dirk Stader

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Gängige Internetabkürzungen für die Non-Digital-Natives

LOL = Laughing Out Loud

ROFL = Roll On The Floor Laughing

FTW = For The Win

FAQ = Frequently Asked Questions

DND = Do Not Disturb

ASAP = As Soon As Possible

BTW = By The Way

CU/CYA = See You

BRB = Be Right Back

AFK = Away From Keyboard

B2K/BTK = Back To Keyboard

YOLO = You Only Live Once

GTG/G2G = Got To Go

BTT/B2T = Back To Topic

FTF/F2F = Face To Face

WTF = What The Fuck

OMW = On My Way

WLC = welcome

IMHO = In My Honest Opinion

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Lateinische und griechische Vor- und Nachsilben

griechische Vorsilben
a-, an- // Verneinung
all-, allo- // anders, fremd
amphi- // zwischen
ana-, an- // hinauf, hindurch
anti- // gegen
apo-, ap- // von, seit
auto- // selbst
dia- // durch
dys- // schlecht
ek-, ex- // infolge von
en-, em- // in, bei, mit
epi-, ep- // auf Grund
eso-. exo- // außen
eu-, ev- // wohl, gut
hetero- // verschieden
homo- // gleich
hemi- // halb
holo- // voll
homöo- // gleichartig
hyper- // über
hypo- // infolge von
iso- // gleich
kata-, kat- // gegen, infolge
krypto- // versteckt
mega- // groß
meta-, met- // hinter
mikro- // klein
ortho- // recht, richtig
pan- // gesamt, alles
para- // gegen, wider
peri- // um, wegen, über
poly- // viele
pro- // für, vor
syn-, sy-. syl-, sym // mit
tele- // fern
 
lateinische Vorsilben
ab- // ab-, weg-, un-, missad-
// heran, hinzu, dabei
ambi- // umher
ante- // voraus, vor-, überaequi-
// gleich
bi- // zwei-, beide
circum- // ringsum
cis- // diesseits
con- // mit, zusammen
contra- // gegen
de- // ab-, weg-, herabdextro-
// rechts
dis- // auseinander, un-, zerex-
// aus, ent-, verextra-
// außerhalb
in- // in, an, auf, hinein
in- // nicht, ohne, uninfra-
// unterhalb
inter- // dazwischen, mitten
intra- // innerhalb
iuxta- // bei, neben
laev(o)- // links
multi- // viele
non- // nicht, unob-
// entgegen
omni- // ganz, jeder, alles
per- // umher, durch, sehr
por- // hinpost-
// hinter, nach
prae- // vorne, vorzeitig
re- // zurück, wieder
se- // weg
semi- // halb
sub- // unter
super- // über
supra- // oberhalb
trans- // durch, über
ultra- // jenseits
 
griechische Nachsilben lateinische Nachsilben
-ie. -ia // -ei, -heit
-ik // -ig, -isch
-(i)smus // Prinzip
-(i)st // Personen
-(i)stisch // Adjektiv
-(i)istik
-itis // Entzündung
-ma, -m, -mata, -men, -me
-oeides // Bsp: Steroide
-on // Bsp: Stadion
-sis, -se // Vorgang
-ar, -arius
-at, atus
-ium
-men
-ion // Handlungsverlauf
-or // Bsp: Inspektor
-ur // Bsp: Kultur
-us // Zustand, Bsp: Status
-itieren
-eszieren
-zid // Tötung, Mord
-nt // Bsp: Agent, Informant
-nd // Bsp: Doktorand
-trix // Matrix
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Wesentliche handelsrechtliche Kriterien für den Eigenkapitalausweis einer stillen Beteiligung

Die wesentlichen Kriterien des HGB’s für den bilanziellen Ausweis einer stillen Beteiligung im Eigenkapital einer Gesellschaft sind:

  • Nachrangabrede, d.h. Rangrücktritt gg. anderen Forderungen im Insolvenz- bzw. Liquidationsfall.
  • Erfolgsabhängigkeit der Vergütung.
  • Teilnahme am Verlust bis zur vollen Höhe.
  • Längerfristige Kapitalüberlassung. (lt. Rechtsprechung mindestens ein Zeitraum von 5 Jahren).

Ein stiller Gesellschafter tritt nach außen nicht auf, d.h. eine solche Beteiligung ist wirklich “still” im Sinne von geheim. Die stille Beteiligung wird auf der Passivseite ausgewiesen ohne das der Name des stillen Beteiligten veröffentlicht bzw. genannt wird.

Klingt einfach, hindert einen aber meist.

Dirk Stader

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Integrationsmanagement

Die Integration eines akquirierten Unternehmens ist ein stufenweiser Prozess, in dessen Verlauf die beiden Unternehmen nach und nach aufeinander abgestimmt werden. Grundsätzlich kann zwischen drei Möglichkeiten zur Realisierung von Synergien unterschieden werden:

  • Poolung:
    Jene Unternehmensbereiche, in denen Synergien realisiert werden sollen, werden organisatorisch zusammengelegt (Zentralisierung)
  • Wechselseitige Spezialisierung:
    Die beiden Unternehmen konzentrieren sich auf die Durchführung jener Aktivitäten, bei denen sie einen spezifischen Vorteil (relative Stärke) aufweisen.
  • Koordination:
    Beide Unternehmen führen ihre bisherigen Aktivitäten in vollem Umfang weiterhin getrennt aus. Synergien werden dadurch erreicht, dass Institutionen (Schnittstellen) für den Informationsaustausch und die laufende Abstimmung geschaffen werden, wodurch ein wechselseitiger Zugriff auf Know-how ermöglicht wird.

Kling einfach, ist auch so.

Dirk Stader

 

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Regelungen zum Bildungsurlaub

Die Regelungen zum Bildungsurlaub, hier am Beispiel Hamburg:

  1. Jeder Mitarbeiter hat innerhalb eines Zweijahreszeitraums (nach den ersten 6 Monaten des Arbeitsverhältnisses) die Möglichkeit 10 Arbeitstage Bildungsurlaub zu nehmen.
  2. Den Zeitpunkt der Freistellung sollte der Mitarbeiter dem Arbeitgeber frühzeitig, in der Regel 6 Wochen vor Beginn, mitteilen.
  3. Die Freistellung kann nur bei anerkannten Veranstaltungen gewährt werden, die an drei aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Ein Liste mit den anerkannten Veranstaltungen in Hamburg findet sich hier: http://bildungsurlaub-hamburg.de/search?q=
  4. Der Mitarbeiter ist verpflichtet, auf Verlangen die Anmeldung zur Bildungsveranstaltung nachzuweisen.
  5. Die Freistellung kann nur dann abgelehnt werden, wenn zwingende betriebliche Belange oder die Urlaubswünsche anderer Mitarbeiter, die nach sozialen Gesichtspunkten Vorrang verdienen, dazwischen kommen. Der Freistellungsanspruch für berufliche Weiterbildung ist in solch einem Fall dann übrigens auf das nächste Kalenderjahr übertragbar.

 

kompletter Gesetzestext hier: http://www.bildungsurlaub.com/arbeitnehmerweiterbildungsgesetz_hamburg.htm) :

 

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Thesen zum RTB in Deutschland

 

  • Die Verhältnisse der USA lassen sich nicht 1:1 auf Deutschland übertragen
  • Die Funktionsfähigkeit von Auktionen basiert letztlich auf Angebotsknappheit; diese liegt speziell bei Webseiten in Deutschland nicht vor
  • Der deutsche Markt ist im Vergleich zu den USA viel kleinteiliger
  • Die Vermarktung von Flächen via RTB ist nicht trivial, ist in vielen Bereichen kleinteilig, es ist fraglich, ob sich der damit einhergehende Aufwand überhaupt lohnt, oder ob nicht eine einfache RON Kampagne die Performance von RTB schlägt
  • RTB ist eine hochkomplexe Angelegenheit, mit hohem Aufwand: Verhältnis von Aufwand zu ROI ist aktuell noch nicht performant, da ROI’s meistens zu niedrig
  • Der hohe Aufwand bei RTB ergibt sich aus dem hohen Technologie- und Serviceaufwand
  • deutlich geringere Akzeptanz bei Publisher und Vermarktern als in den USA
  • In den USA sind die DSP die Vermittler zu den Publishern in Deutschland aktuell noch nicht, hier sind Vermarktungsorganisationen vorherrschend
  • In den USA breite Akzeptanz von Inventarhandel, in Deutschland Vertriebsgesteuerter Displaymarkt, Verkauf über Beratung und persönliches Gespräch
  • In den USA offen agierende Datenmarktplätze + Datenaggregator einhergehend mit hoher Datenqualität, in Deutschland große Datenschutzdiskussion und damit geringe Datenqualität
  • Durch RTB in Deutschland laufen Publisher/Vermarkter Gefahr der Margenvernichtung, weil Inventar dem freien Spiel der Märkte unterworfen wird, mit der Konsequenz eines niedrigeren Preisniveaus
  • Es muss zu einer Differenzierung von Branding und Performance kommen; d.h. exklusive Werbeplätze müssen mit Branding-Kampagnen belegt werden (hochpreisig) und das Restinventar steht für Performance-Kampagnen zur Verfügung (Restplatzvermarktung)
  • Je weniger Premiumvermarkter, desto größer die Bedrohung durch RTB
  • Je größer die standardisierte Vermarktung, desto größer die Bedrohung; je individualisierter desto geringer
  • Publisher müssen hochwertige Werbeplätze zur Verfügung stellen, wenn sie ihre Erträge optimieren wollen; wenn sie das nicht tun, dann wird RTB nicht zu einer Ertragsoptimierung führen sondern viele Publisher zu „Resterampen“ degenerieren
  • RTB macht den Markt kleinteiliger
  • Wer RTB haben will und in dem Segment erfolgreich sein will, muss sich auf eine Technikschlacht einlassen
  • Nur die Etablierung der Vermarktungsorganisation als Berater der Publisher vermeidet stärkere Standardisierung und die technologische Vorherrschaft
  • Alle Player, die keinen echten Mehrwert bieten sind bedroht
  • Vermarkter müssen die Datenhoheit über ihr Inventar unbedingt behalten, die Nutzung solcher Daten setzt jedoch ganz andere Prozesse und Organisationen voraus, als die die heute traditionell bei Vermarktungsorganisationen vorgehalten werden

 

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