Hallo Welt – wollt ihr das wirklich wissen?

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Ob Blog’s jetzt sinnvoll sind, oder nicht; die Frage bleibt für mich immer noch unbeantwortet. Allerdings wer es nicht versucht, kann sich auch keine wirkliche Meinung darüber bilden. Dementsprechend werdet ihr hier zukünftig Eindrücke, Ideen, Meinungen und Auszüge aus meinem/unserem Leben finden. Ich bin zudem gespannt, ob ich meine Familie und Freunde aninimieren kann hier ihre Beiträge zu veröffentlichen. Damit sind wir dann endgültig im Web 2.0 oder war es Web 0,8,15 angekommen.

Dirk Stader

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Vertragstrends bei M&A Transaktionen

Aktuelle Vertragstrends bei Unternehmenstransaktionen in 2017 lt. Pinsent Masons Germany LLP, München in der Publikation Tech M&A in Deutschland, Report 2017

https://www.pinsentmasons.com/

  • AGB Kontrolle: Klauseln eines Unternehmenkaufs-/verkaufsvertrages können der gesetzlichen AGB Kontrolle unterliegen, wenn ein nahezu identischer Wortlaut bei verschiedenen Transaktionen verwendet wird. Insbesondere bei Gewährleistungen und Garantien kann das dazu führen, dass das Haftungsregime nicht hält im Rahmen von gerichtlichen Auseinandersetzungen.
  • 2/3 aller Käufer garantieren die Richtigkeit der zugänglich gemachten Informationen.
  • 1/3 aller Käufer garantieren die Vollständigkeit aller gegebenen Informationen.
  • In 3/4 aller Fälle wird die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen, da Kenntnis bzw. Kennenmüssen des Käufers zugerechnet wird:
    • In 40% aller Fälle ist die Haftung ausgeschlossen, wenn dem Käufer positive Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis zuzurechnen ist.
    • Nicht selten können Verkäufer verhandeln, dass bereits leicht fahrlässige Unkenntnis des Käufers haftungsausschließend wirkt.
    • In 25% aller Fälle genügt bereits allein das nur positive Wissen des Käufers, um den Haftungsausschluss zu bewirken.
    • Als dem Käufer bekannt gelten in vielen Gestaltungen solche Umstände, die der Verkäufer in bestimmter Form offengelegt hat – unabhängig davon, ob der Verkäufer tatsächliche Kenntnis des Käufers nachweisen kann. Hierfür reicht häufig die Offenlegung im Datenraum aus.
  • Bei 1/3 aller Transaktionen wurden bestimmte Schäden (meist mittelbare und Folgeschäden) aus der Gewährleistung ausgeschlossen.

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Blocksatz bei WordPress Installationen

Beim letzten update von WordPress ist vermeintlich die beliebte Blocksatzfunktion aus dem Editor verloren gegangen. Das stimmt so natürlich nicht. Am einfachsten geht es in dem man denjenigen Teil des Textes markiert, den man gerne im Blocksatz schreiben würde und dann die Tastenkombination Shift+ALT+j drückt. Damit ist die beliebte Funktionalität, die viele aus den Standardtextverarbeitungen kennen, nach wie vor auch bei WordPress einsetzbar. Allerdings gibt es nach der Nutzung dieser Blocksatzfunktion keine automatische Silbentrennung mehr. Das kann mitunter dazu führen, dass zwischen den Wörtern unschöne Lücken entstehen.

Danach ist der Text im Blocksatz formatiert.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Unternehmensbewertung bei Wagniskapitalrunden

Eine valide Unternehmensbewertung bei Wagniskapitalrunden ist grundsätzlich sehr schwierig. Es gibt hier keine eindeutige Empfehlung.

Es kommt immer ein wenig auf die Phase und den Reifegrad der Idee bzw. des Geschäftsmodells an und auf das Investitionssegment.

Ein Beispiel: ein FinTech braucht zur Begeisterung von Investoren immer länger als bspw. Unternehmen in anderen Bereichen, weil es hier immer einen hohen zeitlichen Vorlauf gibt, da die meisten Wagniskapitalinvestoren ja nicht auf Basis eine Idee, sondern im FinTech Beispiel auf Basis einer vorhandenen, sichtbaren und prüfbaren Technologie investieren werden. Wenn ein FinTech bspw. 2-3 Entwicklungsmannjahre gebraucht hat, dann kann man sich an den Entwicklungskosten orientieren, die man in Kauf nehmen müsste, um einen ähnlichen Status zu erreichen. Man sollte bewerten, wie viel Geld man ausgeben müsste, um den gleichen Stand zu erreichen, wie die Gründer, die die Geschäftsidee präsentieren. Je näher das präsentierte Modell lediglich einer Idee nahe kommt (also weniger konkret und ausgearbeitet bzw. fundiert ist), desto niedriger sollte die Bewertung sein.

Bei Unternehmen die bereits Seed-/Bootstrap-Finanzierungen haben, kann man sich an früheren Investitionsrunden und der Höhe des bisher eingebrachten Kapitals orientieren und versuchen abzuschätzen, wie hoch der zwischenzeitliche Fortschritt des Teams ist. Hier stellt sich natürlich direkt die Frage, wie gute frühere Investoren mit Ihrer jeweiligen subjektiven Bewertung lagen.

DCF (Discounted Cash Flow), APV (Adjusted Present Value) und IDW S1 oder sonstige klassischen Methoden versagen leider völlig bei Wagniskapital, weil diese Unternehmensbewertungsmethoden ordentliche, valide, erfahrene Planungen benötigen, sonst führen sie zu falschen Ergebnissen.

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Gängige Internetabkürzungen für die Non-Digital-Natives

Englische Interneabkürzungen und ihre deutsche Bedeutung für Non-Digital  Natives bzw. alle die verstehen wollen, worüber ihre Kinder denn so reden….

LOL = Laughing Out Loud

ROFL = Roll On The Floor Laughing

FTW = For The Win

FAQ = Frequently Asked Questions

DND = Do Not Disturb

ASAP = As Soon As Possible

BTW = By The Way

CU/CYA = See You

BRB = Be Right Back

AFK = Away From Keyboard

B2K/BTK = Back To Keyboard

YOLO = You Only Live Once

GTG/G2G = Got To Go

BTT/B2T = Back To Topic

FTF/F2F = Face To Face

WTF = What The Fuck

OMW = On My Way

OSM = awsome

WLC = welcome

IMHO = In My Honest Opinion

Für weitere Hinweise auf Internetabkürzungen, die in diesem Beitrag unbedingt erwähnt werden sollten, bin ich auf jeden Fall dankbar und nehme diese gerne als Anregung über die Kommentarfunktion dieses Beitrags entgegen. Da dieser Artikel mit Sicherheit im Zeitablauf unmodern wird bzw. die Inhalte und auch die gängigen Internetabkürzungen sich verändern werden, werde ich mich bemühen diesen Beitrag von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Hier bitte ich ein wenig um Nachsicht, wenn dies nur sporadisch und ohne System erfolgen wird. Ich stehe zudem auch sehr gerne für Anregungen insbesondere von Eltern zur Verfügung, wenn der Nachwuchs mal wieder Abkürzungen benutzt, die auf den ersten Blick unbekannt erscheinen. Ich werden dann recherchieren und schauen, ob ich eine brauchbare Antwort liefern kann auf die dann brennende Frage: “Was will mein Nachwuchs mir denn mit dieser Abkürzungen nun wieder sagen”. Und zum Schluss ein Appell an alle die Abkürzungen gebrauchen: “Geht bitte nicht davon aus, dass Euch alle Welt versteht, wenn ihr Abkürzungen gebraucht; in erster Linie haben Abkürzungen nur dann allgemeine Gültigkeit bzw. sind allgemein verständlich, wenn sie im “Duden” stehen. Ich hoffe alle wissen, was ein Duden ist…..

Es sei denn, es ist Programm Abkürzungen zu nutzen, die gar nicht alle verstehen, um andere auszugrenzen. Das allerdings wäre ein unhöflicher Akt.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Checkliste für die Besprechungspunkte im Vorstellungsgespräch

1. Grund der Veränderung im Vorstellungsgespräch hinterfragen

a) Gründe, bezogen auf die bisher ausgeübte Tätigkeit
b) Gründe, bezogen auf den angestrebten neuen Arbeitsplatz

2. Beruflicher Werdegang des Bewerbers (Vorstellungsgespräch)

a) Stufen der beruflichen Entwicklung
b) besondere berufliche Interessen und Neigungen
c) Weiterbildungsbemühungen

3. Persönliche und fachliche Eignung
     (bezogen auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes)

a) Prüfen der fachlichen Eignung
b) Prüfen der persönlichen Eignung
c) Prüfen der Fähigkeit zusammenzuarbeiten

4. Ziele und Aufgaben der Abteilung

a) Ziele der Abteilung
b) Wesentliche Aufgaben des Bereiches

5. Neuer Arbeitsplatz und auszuführende Tätigkeiten

a) Stellenbeschreibung
b) Entscheidungsbefugnisse (Vollmachten)
c) Vertretung
d) Sonderaufgaben

6. Arbeitsbedingungen am neuen Arbeitsplatz

a) Arbeitszeit
b) Außendienst
c) Einsatzort
d) Erschwernisse
e) Schichtdienst
f) Zusammenarbeit mit anderen Bereichen
g) Kontakte zu Stellen außerhalb des Hauses Lesen fortsetzen

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Leitfaden “trauernde Mitarbeiter” oder “Kollege verstirbt”

Der nachfolgende Leitfaden für trauernde Mitarbeiter oder für den traurigen Fall, dass ein Mitarbeiter verstirbt, soll grundsätzliche Handlungsempfehlungen für das Management eines Unternehmens leisten:

  • Wer trauert funktioniert nicht.
  • Wer Bruder, Schwester, Vater, Mutter, Ehepartner oder sein Kind verliert, hat in der Regel Anrecht auf zwei Tag Sonderurlaub – nach Paragraph 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches bekommt ein Arbeitnehmer bezahlten Sonderurlaub, wenn er “für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an der Dienstleistung verhindert wird.”
  • Selbst nach mehreren Wochen kann nicht verlangt werden, dass der trauernde Mitarbeiter wieder volle Leistung erbringt.
  • Rücksichtsvoller Umgang ist entscheidend.
  • Die Art und Weise wie sich das berufliche Umfeld verhält, kann ausschlaggebend dafür sein, wie trauernde Kollegen ihren Verlust bewältigen
  • Trauernde Mitarbeiter sind Führungsaufgabe – und zwar in erster Linie des direkten Vorgesetzten.
  • Neben einer menschlichen Arbeitsatmosphäre ist eine Schonzeit für den Betroffenen wichtig.
  • Je nach Umständen macht es Sinn einen externen Trauerberater hinzuzuziehen; Bestattungsinstitute und Unternehmensberatungen (z.B. http://brain-active.com/) bieten solche Dienste an, falls der Vorgesetzte sich nicht in der sieht, die richtigen Worte zu finden.
  • Allerdings gibt es auch Stimmen, die davor warnen, den Umgang mit dem Thema Tod ganz in die Hände von Externen zu legen, weil Vorgesetzte und Kollegen das Gefühl bekommen könnten, dass der Vorgesetzte sein Team nicht verständnisvoll unterstützen kann.

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Programmatic Buying – Werbung mit Autopilot

Was ist Programmatic Buying?

Unter Programmatic Buying versteht man den, bisher noch,  teil-automatisierten Einkauf über alle Traffic-Kanäle hinweg. Die meisten programmatischen Entscheidungen trifft dabei die Technologie, der Marketing-Experte bestimmt aber nach wie vor die strategische Richtung der Maßnahme und greift bei Bedarf in die (Aus-)Steuerung und Performance-Optimierung ein.

Daten sind dabei die notwendige und hinreichende Basis für die Entscheidungen und die Algorithmen innerhalb des Programmatic Buyings. Dabei hat sich ein Zusammenspiel zwischen First, Second und Third-Party Daten bewährt.

Die First-Daten-Basis liegt beim Werbetreibenden direkt vor und basiert einerseits auf den vorhandenen Stammdaten als auch auf dem Nutzungsverhalten der eigenen User. Dieses Datenbasis hat für den Werbetreibenden die höchste Relevanz bei gleichzeitig niedrigsten Kosten. Hierbei gilt vereinfacht, je mehr Daten vorhanden sind, bzw. generiert werden können, desto besser.

Die Second-Party-Daten liegen nicht beim Werbetreibenden vor bzw. können von dem Werbetreibenden generiert werden, sonder gehören einem anderen Unternehmen, dass diese Daten dem Werbetreibenden zusätzlich zur Verfügung stellt. Das kann sowohl auf Basis von einzel-vertraglichen Verhältnissen im Rahmen einer direkten Partnerschaft geschehen als auch über Data-Management-Plattformen wie Second-Party-Data-Netzwerke. Es bietet sich an bei den Generierung von Second-Party-Daten darauf zu achten Partner zu finden, deren Datenbasis ein Höchstmaß an Selbstähnlichkeit mit den eigenen First-Party-Daten haben bzw. aufweisen. Damit verfügt der Werbetreibende über eine effiziente Möglichkeit Neukunden zu gewinnen, bzw. die eigene Reichweite zu Erhöhen mit der höchsten Conversion-Erwartung. Da die Datenqualität meist noch sehr hoch ist, können neue Käufer möglichst effizient identifiziert und qualifiziert werden. Lesen fortsetzen

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Leitfaden für eine außerordentlichen GmbH-Gesellschafterversammlung

Grundsätzlich

Jede Gesellschafterversammlung einer GmbH, die nicht

  1. die Feststellung des Jahresabschlusses,
  2. den Beschluss zur Gewinnverwendung,
  3. den Beschluss zur Entlastung der Geschäftsführung,
  4. die Wahl des Abschlussprüfers

zum Thema hat, ist eine „außerordentliche“ Gesellschafterversammlung. Dieser Leitfaden soll dem Versammlungsleiter helfen die Gesellschafterversammlung zu steuern und zu strukturieren.

Begrüßung

Erfolgt durch den Vertreter aus dem anwesenden Gesellschafterkreis, der die meisten Anteile an der GmbH vertritt. In der Praxis übernimmt das aber meist der Geschäftsführer bzw. ein Mitglied  der Geschäftsführung, deshalb ist der nachfolgende Dialog aus Sicht des Geschäftsführers dargestellt.

„Sehr geehrte Damen und Herren,

als Geschäftsführer der XY GmbH begrüße ich Sie alle sehr herzlich zur heutigen außerordentlichen Gesellschafterversammlung der XY GmbH hier am Sitz der Gesellschaft.“

Versammlungsleitung und Protokollführung

„Bevor wir mit der außerordentlichen Gesellschafterversammlung beginnen, müssen wir einen Versammlungsleiter und einen Protokollführer festlegen. Ich würde mich als Versammlungsleiter anbieten und mich (alternativ Herr/Frau XY) als Protokollführer vorschlagen. Gibt es Einwände gegen diese Vorgehensweise?“

Entscheidung abwarten! (Anmerkung: will sowieso kein anderer machen.)

„Ich stelle fest, dass es gewünscht ist, dass ich die Gesellschafterversammlung leiten soll und dass ich auch die Ausfertigung des Protokolls übernehmen soll.“ Lesen fortsetzen

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Die wesentlichen Thesen des Buches “Leibnitz war kein Butterkeks” von Michael Schmidt – Salomon

erhältlich hier: http://amzn.to/1FOELXJ

 

  1. Wir können keine Aussage über die Dinge “an sich” machen, sondern nur über die Dinge “für uns”.Das Ding “an sich” existiert in seinem reinen Urzustand, das Ding “für uns” existiert vor dem Hintergrund unseres subjektiven Wahrnehmungs- und Erfahrungshintergrundes. Schon Kant sprach mit dem Begriff “a priori” von den Vor-Annahmen der Erkenntnis.
  1. Wovon man nicht sprechen kann, darüber sollte man schweigen (Wittgenstein).Wir sollten uns nicht anmaßen über Dinge zu sprechen, über die wir vernünftigerweise gar nicht sprechen können. Es ist jedem zu misstrauen, der von sich behauptet, von einer höheren Wahrheit berichten zu können. Schon Xenophanes sagte “sollte einer auch einst die vollkommenste Wahrheit verkünden, wissen könnt’ er das nicht, es ist alles durchwebt von Vermutung”
  1. Vergesst die jenseitige Welt an sich, konzentriert euch auf die diesseitige vom Menschen wahrnehmbare Welt. Die diesseitigen menschlichen Aussagen, lassen sich mit diesseitigen menschlichen Methoden überprüfen.
  1. Dummer Weise wird das Wort “glauben” häufig genau für das Gegenteil nämlich “wissen” verwendet. Der Glaube ist das in uns und um uns, was uns dazu befähigt, Dinge für wahr anzunehmen, von denen wir wissen, dass sie falsch sind.
  1. Ein Wissenschaftler weiß, dass er nur etwas glaubt, was ihm heute gültig erscheint, was morgen schon widerlegt sein kann. Sokrates: “ich weiß, dass ich nichts weiß”.

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Gebräuchliche englische Abkürzungen und ihre deutsche Bedeutung

acct. a/c account Konto
addr. address Adresse
ADR American Depository Receipt
am, a.m. ante meridem (morning) vormittags
approx. approximately circa
ASAP as soon as possible so bald wie möglich
assoc. association Gesellschaft.
Attn: Attention: zu Händen von
B2B Business to Business
B2C Business to Consumer
B/E bill of exchange Wechsel
B/L bill of lading Frachtbrief
bn billion Milliarde.
cc. carbon copy Kopie eines Dokuments
c/o care of
CEO Chief Exectutive Officer
cf. compare
CFO Chief Financial Officer Finanzvorstand
cfr cost and freight Kosten und Fracht
chair chairperson Vorsitzende
chm. chairman Vorsitzende
chw. chairwoman Vorsitzende
cif cost, insurance, and freight Kosten, Versicherung, Fracht
CIO Chief Information Officer
cip carriage and insurance paid frachtfrei versichert
CKO Chief Knowledge Officer
C/N credit note Gutschrift
Co. company Gesellschaft, Firma
COD cash on delivery per Nachnahme
COO Chief Operating Officer leitender Geschäftsführer
corr. corresponding entsprechend
CPI consumer price index der Preisindex für die Lebenshaltung
cpt carriage paid to frachtfrei

 

curr. current laufend
CV résumé curriculum vitae(UK) Bewerbung
cwo cash with order Bezahlung gegen Bestellung
D/A documents against acceptance Dokumente gegen Akzept
ddp delivery duty paid geliefert verzollt
ddu delivery duty unpaid geliefert unverzollt
dept. department Abteilung
des delivered ex ship geliefert ab Schiff
DN debit note Lastschriftanzeige
D/P documents against payment Dokumente gegen Kasse
e.g. exempli gratia (for example) Zum Beispiel, z. B.
ed. edition Auflage
encl. enclosure Anlage
esp. especially besonders
est. established gegrundet
ETA estimated time of arrival voraussichtliche Ankunftszeit
etc. et cetera und so weiter
excl. excluding exklusive
extn. extension Nebenstelle
EXW ex works ab Werk
fig. illustration Abbildung
fob free on board frei Schiff
foll. following anschließend, folgend
FOR free on rail frei Bahn
form. formerly ehemals früher
FX foreign exchange Fremdwährung
FYI for your information zur Kenntnisnahme
GAAP Generally Accepted Accounting Principles
gen. general allgemein
i.e. id est (that is) das heißt
IAS International Accounting Standards
ID identification Identifikation, Ausweis
IMF International. Monetary Fund Internationale Währungsfonds
in prep. in preperation in Vorbereitung

 

incl including inklusive
IPO Initial Public Offering Börsengang eines neuen Unternehmens
K thousand tausend
L/C letter of credit Akkreditiv
M&A merger & acquisitions Fusionen und Übernahmen
man. managing leitend
mgmt. management Leitung
mill. million Million
mth. month Monat
mthly. monthly monatlich
nec. necessary erforderlich
no. number Nummer
OBO or best offer Verhandlungsbasis
off. offical offiziell – offiz.
P. page Seite – S.
p.m. post meridiem (afternoon/evening) nachmittags
P/L profit/loss Gewinn u. Verlust
para. paragraph Absatz
PLC Public Limited Company
PO Box POB post office box Postfach
poss. possible möglich
p&p postage and packing Porto und Verpackung
propr. proprietor Inhaber.
pp

pp.

per pro per procurationem (on behalf of) im Auftrag – i.A.
pp. pages Seiten
PTO please turn over bitte wenden
R&D research & development Forschung u. Entwicklung
Re. with reference to regarding Betreff, bezüglich
recd

rec’d

received erhalten
ref. with reference to bezüglich
reg’d. registered eingeschrieben, eingetragen
ret’d retired außer Dienst – a.D.

 

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s.o. someone jemand – jmd.
sth. something etwas – etw.
tel telephone Telefon – Tel.
TM trademark Warenzeichen – Wz.
usu. usually gewöhnlich, üblicherweise
VAT value-added tax Mehrwertsteuer – MwSt.
w/o

w/out

without ohne – o.
ZIP zone of improved delivery Postleitzahl – PLZ
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