Hallo Welt – wollt ihr das wirklich wissen?

22 Juli 2009 von Dirk Stader 3 Kommentare »

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Ob Blog’s jetzt sinnvoll sind, oder nicht; die Frage bleibt für mich immer noch unbeantwortet. Allerdings wer es nicht versucht, kann sich auch keine wirkliche Meinung darüber bilden. Dementsprechend werdet ihr hier zukünftig Eindrücke, Ideen, Meinungen und Auszüge aus meinem/unserem Leben finden. Ich bin zudem gespannt, ob ich meine Familie und Freunde aninimieren kann hier ihre Beiträge zu veröffentlichen. Damit sind wir dann endgültig im Web 2.0 oder war es Web 0,8,15 angekommen.

Dirk Stader

iPhone 4G: Snap-in Adapter für BMW

4 August 2010 von Dirk Stader 13 Kommentare »

iPhone 4G passt in den BMW Snap-in Adapter des 2G: Wie ich den allegemeinen Foren entnehmen kann, stellen sich viele BMW Fahrer die Frage, wie man die iPhone 4G Version mit den aktuellen BMW Modellen (2008-2010) koppeln kann. Einige Nutzer empfehlen hierbei den iPhone 3G Snap-in Adapter manuell, sprich mit einer Feile oder einem Teppichmesser so zu bearbeiten, dass das iPhone 4G hinein passt.

Diese Lösung war mir nicht elegant genug: Da ich noch einen alten Snap-in Adapter von meinem ersten iPhone 2G zur Verfügung hatte, habe ich diesen einfach mal mit meinen neuen iPhone 4G getestet. Und, erstaunlicher Weise, er passt. Zwar rastet die Arretierung nicht vollständig ein, dies ist aber nicht weiter problematisch, da die, durch das Gerät entstehende, Spannung im alten Snap-in Adapter von BMW ausreicht, um das iPhone 4G zu fixieren. Also hier die Lösung für das Problem: bei ebay oder bei BMW einen Snap-in Adapter für die erste iPhone-Generation kaufen und diesen in den BMW einbauen.

Es wird funktionieren.

Ich habe übrigens festgestellt, dass der Emfpang und die Gesprächsqualität bei einem Betrieb eines iPhones im BMW-Fahrzeug deutlich besser ist als über eine reine Bluetooth-Verbindung. Es liegt wohl daran, dass hierbei der faradaysche Käfig des Fahrzeugs überbrückt wird, da der Snap-in Adapter eine direkte Verbindung zur intergrierten Dachantenne des BMW besitzt.

Klingt einfach, ist auch so.

Gruß

Dirk Stader

Bedingungsloses Grundeinkommen + neues Steuerkonzept

17 Juli 2010 von Dirk Stader 4 Kommentare »

Eine, wie ich finde interessante Spielart, über die es sich lohnt nachzudenken, ist das gedankliche Konstrukt des bedingungslosen Grundeinkommens. Jeder bekommt ab seiner Geburt einen fixen Grundbetrag von 1.000 bis 1.500 EUR, gestaffelt nach Altersklassen. Für dieses Einkommen muss keine Gegenleistung erbracht werden, also wie bei HartzIV nur halt für jeden. Der Anspruch ist nicht vererb- und übertragbar.

Wem dieser Betrag nicht hoch genug ist, der geht arbeiten und verdient damit mehr als die Grundeinkommenbezieher. Der Anreiz besteht wie heute auch, mehr zu verdienen als der Bundesdurchschnitt.

Zusätzlich werden alle Steuern abgeschafft und in reine Verbrauchssteuern umgewandelt. D.h. alle Waren- und Dienstlesitungsströme werden Verbrauchs- und Inanspruchnahme abhängig besteuert. Dabei gibt es modifizierte Steuersätze auf Basisgüter /-dienstleistungen und am anderen Ende der Skala auf Luxusgüter.

Z.B.

  • Brot 3% Steuer
  • Haarschneiden 5%
  • Miete bis 500 EUR 5%
  • Miete ab 2.500 EUR 25%
  • Kleinwagen bis 12.000 EUR 5%
  • Luxuswagen ab 100.000 EUR 50%
  • etc

Die genauen Steuerklassen muss man ebenso wie die Höhe des Grundeinkommens natürlich noch genau ausrechenen. Hierfür kann das aktuelle Steueraufkommen, die Steuerplanungen der Folgejahre sowie die jeweiligen Verbräuche herangezogen werden.

Damit wird zugleich auch die eherne Forderung erfüllt: Steuererklärungen auf einen Bierdeckel ausfüllen zu können. Besser noch, hier in dem Modell braucht man keine Steuererklärungen mehr. Schöner Nebeneffekt, man kann den Staatsapparat deutlich entschlacken und einer sinnvollen, endlich mal produktiven Verwendung zuführen.

Zusätzlich werden sämtliche Subventionen, Transferleistungen etc. eingestellt. Sind eh’ sinnlose Maßnahmen, die alles nur verzerren.

Klingt einfach ist auch so. Meines Erachtens lohnt es sich auf jeden Fall, diesen Gedanken weiter zu spinnen, wie seht ihr das?

Hier der Beitrag des Vaters dieser Idee der ehemalige dm-Eigentümer, also ein Unternehmer und eben kein Politiker.

Werner_Einkommen_klein

http://www.luebbe.de/kunden/luebbe/vgl/www.nsf/htmls/Buchseite?Open&dc=2&ds2=Buecher-Einzeldokument&external=d!C1256E550034A541,i!B33D2EA29D4324C8C125742F0063E80B&cartid=8710-233034

Eine entsprechende Petition hierzu, gibt es auch schon.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

Mikrokosmos = Makrokosmos

7 Mai 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Eine gewagte Spekulation: Ich bin nun wirklich kein Physiker, aber wenn ich mir so die verschiedenen Fachbeiträge ansehe, die sich einerseits mit dem Mikrokosmos beschäftigen und andererseits den Makrokosmos analysieren, dann ist für  mich eine These sehr aufdringlich: es scheint so zu sein, als ob beide Forschungsschwerpunkte gemeinsame Parallelen aufzeigen. Viele Gesetzmäßigkeiten, viele Modelle und viele sachlogische Zusammenhänge weisen meines Erachtens darauf hin, dass sich der Mikrokosmos genausso wie der Makrokosmos verhält. Ich wage hiermit die sicherlich kühne These, dass sich Mikrokosmos und Makrokosmos nach den selben Gesetzmäßigkeiten verhalten. Dies würde bedeuten, dass sich die kleinsten Teilchen im Universum genau so verhalten, wie es die größten Teilchen. Atome, Spins etc. gehorchen möglicher Weise den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie Planeten und Galaxien.

Vielleicht gibt es aber auch gar keine kleinsten und größten Teilchen, sondern vielleicht geht es immer so weiter, so dass jeder Kosmos sich selbstähnlich in der nächst höheren und nächst kleineren Einheit wieder selbst abbildet bzw. abgebildet ist.

Hmm, klingt möglich, ist aber ist wahrscheinlich Unsinn.

@Physiker: Gibt es plausible Antihesen, ober Wiederlegungen oder sogar eine Synthese.

Dirk Stader

Kampfsport der besten Art in Düsseldorf

21 März 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Was habe ich mich jahrelang durch Düsseldorfs Fitnessstudios gequält mit all den Posern und Selbstdarstellern. Einer schöner als der andere und jeder wichtiger als der andere. Selbst so ein Luxus – Sporttempel wie das Holmes Place, ein Fitnessstudio  in Düsseldorf ist voll von irgendwelchen “Möchte-gern-Sportlern”; mal abgesehen, dass deren Geschäftspraxis an eine moderne Drückerkolonne im Rahmen einer Vorwerk-Vertriebsstrategie erinnert.

Das ist hier bei Michael Kuhn anders: Der Sport in Düsseldorf ist schnell, hart und vollkommen unpretentiös, also gut. Ich kann die Schule für den klassischen Kampfsport auf der Geistenstraße 22, 40476 Düsseldorf – Derendorf http://www.diekampfkunstschule.de/startseite/startseite.htm nur empfehlen.

Wir haben uns eine eigene Gruppe zusammengestellt, das Training beginnt mit 21.30 Uhr zwar sehr spät, auf der anderen Seite schränkt es auch die Ausreden wie “Ich habe es nicht geschafft, ich hatte noch Termine” deutlich ein. Wenn man nicht will, dann hat man montags um 21.30 Uhr keine Termine.

Das erste Mal als ich bei Michael in der Kampfsportschule trainiert habe, saß ich anschliessend im Auto und habe überlegt, wie ich wohl meinen ersten Gang einlegen könnte. Meine Arme waren echt fertig an diesem Abend. Aber trotzdemm stellte sich ein sehr zufriedenes Grundgefühl ein.

Hier lernt man, dass 3-Minuten Boxen sehr lang sein kann, dass man sich dabei auch vollkommen verausgaben kann und dass jemand treten (kicken) gar nicht so leicht ist.

Ich finde es gut und der Sport in der Schule für klassische Kampfkunst in Düsseldorf passt zu mir. Ich glaube sogar schon festgestellt zu haben dass sich meine körperliche Fitness sich wieder deutlich verbessert hat. Das hätte ich bestimmt nicht in einem der vielen Fitnessstudios in Düsseldorf erreicht, von den mentalen Zwängen und der geringen Herausforderungen des Fitness – Sports mal abgesehen. 

Darüber hinaus sind die Leute netter, weniger affektiert und Michael Kuhn macht seine Sache wirklich prima.

Kampfsport in Düsseldorf, klingt interessant, ist auch so.

Dirk Stader

Die Erderwärmung nur eine wissenschaftliche Farce?

12 März 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Der Zeitwert wissenschaftlicher Erkenntnisse geht mittler Weile gegen einen Grenzwert der nicht sehr weit entfernt ist von Null. Nunmehr hat der CRU-Forschers Jones zugegeben sich im Rahmen der Climategate“-Affäre und dem Umgang mit den wichtigen Klimamessdaten wohl vertan zu haben. Das muss man sich wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da gibt einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, nachdem er Jahre lang, eine richtig große Welle gemacht hat und die Erde an das apokalyptische Abendmahl geschwätzt hat, nunmehr zu, dass es seit etwa 15 Jahren keine statistisch signifikante globale Erwärmung mehr gegeben hat, und auch, dass frühere Perioden ähnlich warm waren wie die derzeitige Epoche – im mittelalterlichen Klimaoptimum etwa, während dessen die Wikinger in Grönland siedelten und es Weinbau in Pommern und Südschottland gab, hätten die Temperaturen die heutigen Werte überstiegen. Das ist doch eine unglaubliche Stumpfsinnigkeit.

Weiterhin informiert der gleichnamige hochrangige Wissenschaftler, dass er wichtige Aufzeichnungen von Klimadaten, und zwar genau die, die den berühmten und überall zu Grunde gelegten “Hockeystick”-Effekt nachweisen sollen, verloren hat. Armes Wissenschaftler Gehirn, so voller Lücken und Irrtümer. Mensch, Jones, wenn du es nicht beweisen kannst, dann sag doch einfach: “ich habe keine Ahnung und bin mein Geld wohl nicht wert”. Das wäre zumindest eine Aussage die richtig wäre und wohl auch nach Jahren nicht falsifiziert werden kann.

Wissenschaftler kommt übrigens von Wissen schaffen, nicht Unsinn verbreiten oder Theorien aufstellen. Allerdings ist sich Jones nunmehr wieder laut eigener Aussage sicher, dass sich die Erde erwärmt und dafür sei das Missmanagement der Menschen verantwortlich. Einen wissenschaftlichen Beweis bleibt er wiederum, wohl aus guten Grund, schuldig. Ich gehe davon aus, dass er diesen Beweis nicht erbringen kann.

Ich weiss nicht, ob die Erde sich erwärmt oder nicht, ich weiss aber, dass ich schlecht recherchierende und arbeitende Menschen egal ob Journalisten (siehe auch http://stader.de/2010/02/20/zu-viel-transparenz/), Historiker oder eben Wissenschaftler nicht ausstehen kann. Wenn einer einen Job macht, dann richtig oder gar nicht.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

Die Unfähigkeit zur objektiven, intelligenten, fokussierten Berichterstattung

20 Februar 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Ich glaube nicht, dass sich die Presse und speziell viele Journalisten heute noch die Mühe machen vernünftig zu recherchieren. Die meisten schreiben einfach nur die aktuellste dpa-Meldung ab. Eigene Meinungsbildung, tiefgründige Recherche, objektive Abwägung und letztlich Meinungsbildung nach den alten Prinzipien These, Antithese, Synthese scheint für viele, viel zu anstrengend oder gar interlektuell zu herausfordernd zu sein.

Das Ergebnis sind schlecht recherchierte Beiträge, die unreflektierte Übernahme von Meinungen oder einfach reisserische Plattitüden. Na vielen Dank.

Darüber hinaus fröhnen viele dem Grundprinzip, je mehr ich übertreibe, je wahnsinniger ich etwas darstelle und umsomehr ich an die niedere Instinkte der Masse appeliere und Angst streue, desto besser die Geschichte. Na prima.

Der Zeitwert der Wahrheitsvermutung bei den meisten Beiträgen geht gegen einen Grenzwert der nicht weit entfernt ist von “Ground Zero” also 0,00.

Zudem werden innerhalb der Berichterstattung Schwerpunkte gesetzt, die so was von unbedeutend sind, dass sie noch nicht einmal mit dem berühmten “Sack Reis in China” konkurrieren können. Ich war selten so gelangweilt. So liebe Schreiberlinge, wie wäre es wenn ihr in die Fußstapfen von Alt-Vater Grimm treten würdet und eure Beiträge ehrlicher Weise direkt als Märchen einstuft. Dann ist es wenigstens vollkommen klar, welche Güte bzw. welcher innere Anspruch der vermeintlichen Berichterstattung zu Grunde liegt.

Ein Wind ist halt manchmal ein Wind und kein Weltuntergang, der Tod eines einzelnen, bei aller Tragik für das nähere Umfeld, leider doch nur eine Randerscheinung und global unbedeutsam, das Leben eines Prominenten, so etwas was uninteressant und lächerlich und mit Verlaub gesprochen, der Worte nicht wert.

Außerdem ein kleiner Hinweis zu letzt, manchmal sind sog. “good new” zwar langweilig, aber vielleicht ehrlicher und möglicher Weise auch bedeutsamer als die permanente öffentlich zur Schaustellung von publikumswirksamen “bad news”.

Also Journalisten, Redakteure und Herausgeber, ihr langweilt euch doch auch, oder?

Also Mut zur authentischen, offenen gut recherchierten Berichterstattung.

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

Spiel oder Leben [Invictus]

19 Februar 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Was wie ein Spiel begann,

unmöglich schien und

aussichtslos von Anfang an

ist ernst geworden,

durchführbar und

wünschenswert, trotz aller Sorgen.

Der Weg ist da,

steinig, steil und

glatt, doch das Ziel ist klar.

Kaum ein Preis scheint

hier zu hoch und

zu gewagt, denn es ist Liebe die uns eint.

Was die Zukunft bringt

ist ungewiß und

fern,nur eins ist sicher, unsere Zeit verrinnt.
(Invictus)

So nah [Invictus]

19 Februar 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Dein Geist kam heimlich, still und leise

an mich heran,

und das auf eine Weise,

die mir den Atem nahm.

Kaum konnt’ ich es begreifen, noch versteh’n

da warst du mir ganz nah.

Das sich seither meine Gedanken um dich dreh’n,

ist mehr als wunderbar.

Du füllst die Lücke, die lange offen stand

und bisher nicht zu schliessen war.

Ein Glücksgefühl, das ich schon lange nicht empfand,

das zeigt wie einsam ich doch war.

[Invictus]

Die Suche [Invictus]

19 Februar 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Die Lebensjahre, die uns trennen,

sind auf die Ewigkeit gesehen

nicht mal Sekunden, die verrennen.

Werte, Ansichten und Leben

im Ansatz gleich und doch verschieden

was uns verbindet ist ein Streben

nach höchstem Sinn,

dem eigentlichen Weg, der Bedeutung nah’

und tief in uns drin.

Erkenntnis finden, deutlich, klar, und ohne Kompromiß

frei von Zweifeln, nicht bloß Ziele,

über die man den Rest der Welt vergißt.

Den Mittelpunkt und Ursprung finden,

als Basis für die Frage nach dem Sinn

Nützliches und Angenehmes direkt verbinden

ohne Sicht, ohne Ziel

doch dafür mitten drin.

[Invictus]

Höflichkeit ist – auch – relativ [Invictus]

19 Februar 2010 von Dirk Stader Keine Kommentare »

Grundsätzlich ist es unhöflich

jemanden mitten im Satz zu unterbrechen,

es gibt jedoch Zeiten

in denen die Unterbrechung mitten im Satz

das Höflichste ist, was man jemandem erwidern kann,

in anderen Zeiten wiederum,

ist die Unterbrechung ein notwendiges “Muß”,

um zu überleben.

Im Fazit bedeutet dies,

daß gute Erziehung und Anstand

eine Seite der Medaille sind,

Courage, Mut und Initiative

die andere.

Invictus