Hallo Welt – wollt ihr das wirklich wissen?

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Ob Blog’s jetzt sinnvoll sind, oder nicht; die Frage bleibt für mich immer noch unbeantwortet. Allerdings wer es nicht versucht, kann sich auch keine wirkliche Meinung darüber bilden. Dementsprechend werdet ihr hier zukünftig Eindrücke, Ideen, Meinungen und Auszüge aus meinem/unserem Leben finden. Ich bin zudem gespannt, ob ich meine Familie und Freunde aninimieren kann hier ihre Beiträge zu veröffentlichen. Damit sind wir dann endgültig im Web 2.0 oder war es Web 0,8,15 angekommen.

Dirk Stader

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt Blog, Ideen, Meinung, Web 2.0 | 3 Kommentare

Checkliste für die Besprechungspunkte im Vorstellungsgespräch

1. Grund der Veränderung

a) Gründe, bezogen auf die bisher ausgeübte Tätigkeit
b) Gründe, bezogen auf den angestrebten neuen Arbeitsplatz

2. Beruflicher Werdegang des Bewerbers

a) Stufen der beruflichen Entwicklung
b) besondere berufliche Interessen und Neigungen
c) Weiterbildungsbemühungen

3. Persönliche und fachliche Eignung
     (bezogen auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes)

a) Prüfen der fachlichen Eignung
b) Prüfen der persönlichen Eignung
c) Prüfen der Fähigkeit zusammenzuarbeiten

4. Ziele und Aufgaben der Abteilung

a) Ziele der Abteilung
b) Wesentliche Aufgaben des Bereiches

5. Neuer Arbeitsplatz und auszuführende Tätigkeiten

a) Stellenbeschreibung
b) Entscheidungsbefugnisse (Vollmachten)
c) Vertretung
d) Sonderaufgaben

6. Arbeitsbedingungen am neuen Arbeitsplatz

a) Arbeitszeit
b) Außendienst
c) Einsatzort
d) Erschwernisse
e) Schichtdienst
f) Zusammenarbeit mit anderen Bereichen
g) Kontakte zu Stellen außerhalb des Hauses

7. Schwerpunkte in den Anforderungen (je nach Arbeitsplatz) z.B.

a) Abstraktionsvermögen
b) Konzentrationsvermögen
c) Einsatzfähigkeit
d) Kontaktfreudigkeit
e) Phantasie, Kreativität
f) Selbstständigkeit
g) Hands-on-Mentalität

8. Entwicklungsmöglichkeit auf dem neuen Arbeitsplatz

a) Erwartungen des Bewerbers
b) Tatsächliche Entwicklungsmöglichkeiten
c) Weiterbildungserwartungen und –möglichkeiten

9. Einordnung in den Bereich

a) Hierarchische Stellung
b) Direkter Vorgesetzter
c) Mitarbeiter

10. Gehaltliche Entwicklung

a) Eingangsgruppe
b) stufenweise Eingruppierung unter Beachtung des Ausbildungsstandes

Interviewleitfaden

  • Berufliche Entwicklung
  • Warum haben Sie gerade diesen Beruf gewählt? (Alternativen)
  • Worin waren Sie besonders erfolgreich?
  • Wie sind Sie zu Ihrer letzten Stellung gekommen?
  • Was haben Sie in den letzten Jahren für Ihre Weiterbildung getan?

1. Entscheidungsverhalten

Wichtigster Anhaltspunkt für ein vertieftes Gespräch wird in der Regel der Inhalt und Umfang der letzten Beschäftigung des Bewerbers sein. In dem Vorstellungsgespräch muss der Bewerber aufgefordert werden, seine Begründung zu den Änderungen in der Tätigkeit und des Arbeitgebers zu geben.

  • Warum möchten Sie Ihren jetzigen Arbeitgeber verlassen?
  • Was macht Ihnen an Ihrem jetzigen Arbeitgeber Spaß; was würden Sie vermissen?
  • Welche Vorteile erhoffen Sie sich aus einem Stellenwechsel?
  • Welche Vorstellung haben Sie über Ihre Tätigkeit bei uns?
  • Was reizt Sie an einer Tätigkeit in unserem Unternehmen?
  • Beschreiben Sie mir eine für Sie schwierige Arbeitssituation?
  • Welches war für Sie in den vergangenen 6 Monaten die schwierigste Entscheidungssituation?

2. Erwünschte Tätigkeiten

  • Welche Aufgabe möchten Sie gerne übernehmen?
  • Wo sehen Sie Ihre persönlichen Stärken?
  • Wo sehen Sie Ihre persönlichen Schwächen?
  • Möglichkeit, um die Glaubwürdigkeit des Bewerbers zu erschließen: Der Bewerber kann das Aufeinanderfolgen der einzelnen Ausbildungs- und Tätigkeitsphasen glaubwürdig begründen.

3. Ideale Führungskraft

  • Wie empfanden Sie das Verhältnis zu Ihrer Führungskraft?
  • Wie würden Sie Ihren jetzigen Vorgesetzten charakterisieren?
  • Welche Eigenschaften eines Vorgesetzten würden Ihnen am meisten Schwierigkeiten bereiten?
  • Wie würden Sie Ihren jetzigen Vorgesetzten bzgl. dieser Merkmale einschätzen?
  • Wie beurteilen Sie Ihr aktuelles Unternehmen?

4. Selbsteinschätzung

  • Wie würden Sie sich selbst charakterisieren?
  • Wie sehen Sie die anderen?
  • Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?
  • Was wollen Sie beruflich in fünf Jahren erreicht haben?
  • Was qualifiziert Sie Ihrer Meinung nach für die ausgeschriebene Stelle?

5. Besondere Fähigkeiten und Leistungen (Stärken und Schwächen)

  • Ausdauer
    Wie lange haben Sie versucht, Ihren Berufswunsch zu verwirklichen, und was haben Sie dazu unternommen?

    Was tun Sie, wenn Sie Ihre beruflichen Ziele nicht auf Anhieb verwirklichen können?
  • Belastbarkeit
    Welches berufliche Ereignis haben Sie als Ihren größten Misserfolg empfunden?

Wie sind Sie damit zurechtgekommen?

Schildern Sie bitte die Situationen, in denen Sie sich überfordert fühlten?

Sie haben eine kurzfristige Terminarbeit bekommen. Nach ein paar Tagen merken Sie, dass unter Umständen eine termingerechte Erledigung nicht möglich ist. Wie verhalten Sie sich?

Ziehen Sie einen normalen, gleichbleibenden Arbeitsanfall vor oder bevorzugen Sie unregelmäßig anfallende Arbeitsspitzen und Zeiten mit geringem Arbeitsanfall?

  • Einsatzbereitschaft
    Haben Sie in Ihrer früheren Tätigkeit einmal über einen längeren Zeitraum Überstunden leisten müssen?

Welche Vorstellung haben Sie heute von Ihrer täglichen Arbeitszeit?

Schildern Sie bitte berufliche Situationen, in denen Sie mehr Zeit investieren, als dies normalerweise üblich ist?

  • Leistungsbereitschaft
    Welchen Stellenwert hat Ihr Beruf für Ihr Leben?

Haben Sie sich in der letzten Zeit weitergebildet?

Was ist Ihnen bei einem Arbeitsplatz besonders wichtig?

Was ist für Sie Erfolg?

  • Initiative
    Was wissen Sie über unsere Firma?

Wie reagieren Sie auf unvorhergesehene Zwischenfälle?

Veränderte sich Ihr Aufgabengebiet, während Sie die jetzige Position inne hatten?

  • Durchsetzungsvermögen
    Wie verhalten Sie sich, wenn sich Ihrer Arbeit Hindernisse in den Weg stellen?

Nennen Sie bitte 2 oder 3 wichtige Ziele (private oder berufliche), die Sie in der Vergangenheit erreicht haben oder in naher Zukunft erreichen wollen.

Was haben Sie getan / tun Sie, um diese Ziele zu erreichen?

Mit welchen Schwierigkeiten rechneten / rechnen Sie?

Was werden Sie tun, wenn Sie diese Ziele nicht erreichen?

Schildern Sie bitte den Erfolg in Ihrem Leben, der Sie am meisten Kraft und Anstrengung gekostet hat?

Seit wann hatten Sie eine Vorstellung von dem, was Sie heute tun bzw. was Ihr gegenwärtiger Beruf ist?

  • Kooperationsbereitschaft
    Welche Eigenschaften muss eine Person besitzen, um in einem Team erfolgreich zu arbeiten?

Aus welchen Gründen besitzen Sie Ihrer Meinung nach diese Eigenschaften?

Wie verhalten Sie sich, wenn Mitarbeiter und/oder Kollegen Sie um Hilfe bitten?

Können Sie sich an die Zeitplanung von Mitarbeitern anpassen?

  • Team- Konfliktfähigkeit
    Wie verstehen Sie sich mit Ihren derzeitigen Kollegen?

Wie haben Sie sich in der Vergangenheit auf Prüfungen vorbereitet? (bei jungen Mitarbeitern)

Was spricht Ihrer Meinung nach für Einzelvorbereitung, was für Teamarbeit?

Wenn Sie für ein Projekt ein Team bilden sollen, anhand welcher Kriterien wählen Sie die Mitarbeiter aus?

Schildern Sie mir ein Beispiel aus Ihrer beruflichen Vergangenheit, wo Sie in einem Team sehr erfolgreich gearbeitet haben.

Schildern Sie mir ein Beispiel aus Ihrer beruflichen Vergangenheit, bezüglich eines Konfliktes in einem Arbeitsteam. Wie haben Sie diesen Konflikt gelöst?

Was haben Sie daraus gelernt?

Wann haben Sie das letzte Mal eine negative Rückmeldung erhalten?

Woran erkennen Sie, dass es zwischenmenschlich nicht passt?

Mussten Sie mal mir jemandem zusammenarbeiten, mit dem es sehr schwer war aus zukommen? Wie sind Sie mit der Situation umgegangen?

Geben Sie ein Beispiel, als Sie aktiv Schritte unternahmen, um die Effektivität eines Teams zu steigern.

Haben Sie schon mal in einen Team gearbeitet, das nicht „performt“ hat und wie sind Sie mit der Situation umgegangen.

Beschreiben Sie mir, wie Sie vorgehen, wenn ein einzelner Mitarbeiter Performance Probleme hat.

Wie haben Sie bisher die Karriereplanung Ihrer Mitarbeiter gestaltet und umgesetzt? Bitte geben Sie ein Beispiel, für die Umsetzung eines Karriereplans unter Ihrer Führung.

Wie fördern Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter?

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Geben Sie uns ein Beispiel, als ein Mitarbeiter von Ihnen demotiviert war und wie Sie damit umgegangen sind.

Positive Antworten:

Gibt Informationen an andere weiter, die an derselben Sache arbeiten.

Ist gerne bereit Mitarbeiter und Resources da zu teilen und einzusetzen, wo sie am nötigsten gebraucht werden.

Erkennt Bereiche, in denen Verbesserung nötig ist und macht Verbesserungsvorschläge bzw. setzt diese um.

Promotet den Austausch von Ideen und Best practices.

Gibt seinen Mitarbeitern herausfordernde Aufgaben und Projekte sowie cross-training Möglichkeiten.

Gibt zeitnahes und direktes Feedback.

Weiß, dass Mitarbeiter durch verschiedene Faktoren motiviert werden.

Negative Antworten:

Geht Kollegen, mit denen er einen Streit hat, aus dem Weg.

Nimmt Gruppenerfolg für sich alleine in Anspruch.

Arbeitet am liebsten alleine.

Hält Mitarbeiter am liebsten auf ihrer jetzigen Stelle.

Hat schon Mitarbeitern gekündigt oder sie in andere Abteilungen abgeschoben ohne vorher ihre Performance richtig gemanagt zu haben.

  • Lernfähigkeit:
    Wie verhalten Sie sich, wenn andere Personen anderer Meinung als Sie sind?

Wie gehen Sie mit neuen, nicht gewohnten Situationen um?

Welches sind Ihre eigenen Fehler oder Irrtümer, die für Sie am lehrreichsten für die Zukunft gewesen sind? Bitte möglichst genau formulieren.

  • Flexibilität:
    Unter welchen Bedingungen arbeiten Sie am liebsten?

Was passiert, wenn Sie diese Bedingungen nicht vorfinden?

Wie verhalten Sie sich, wenn sich Ihrer Arbeit Hindernisse in den Weg stellen?

Glauben Sie, mit unterschiedlichsten Personen zusammenarbeiten zu können? Wenn ja, was befähigt Sie Ihrer Meinung dazu?

  • Kreativität:
    Konnten Sie bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber neue Ideen vortragen und realisieren? Ist es wichtig für Sie, dass Sie das können?

Woher haben Sie erfahren, dass diese Position frei ist?

6. Führungsverhalten

  • Übernahme von Führungsverantwortung
    Welches Verhältnis sollte Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft zu Ihren Mitarbeitern haben?

Haben Sie Arbeitsgruppen, Teams oder Besprechungskreise gegründet oder angeregt, solche zu gründen? Wenn ja, welche und warum?

Bitte schildern Sie Ihre Rolle und besondere Aktivitäten von Ihnen in Ihrer Klasse bzw. während Ihrer Schulzeit. Können Sie sich noch erinnern, wie Sie zu dieser Rolle bzw. wie diese Aktivitäten zustande kamen? (bei jungen Mitarbeitern)

Sind Sie Mitglied in Vereinen, Gesellschaften, Beiräten usw., und welche Aufgaben nehmen Sie dort wahr?

Wie kamen Sie zu diesen Aufgaben?

Welche kritischen Beurteilungen würden Sie über die Menschen abgeben, mit denen Sie in Ihrer bisherigen Stellung zusammengearbeitet haben (Vorgesetzte, Kollegen, Untergebene) in Bezug auf:

- ihre Art zu denken
– ihre Art zu arbeiten

Wenn Sie einen Stellvertreter auszusuchen hätten, auf welche Eigenschaften würden Sie achten?

  • Leadership, Urteilsvermögen, Problemlösungsvermögen
    Die Fehlzeitenquote im Unternehmen bzw. in Ihrer Abteilung ist außergewöhnlich hoch. Wenn Sie dieses Problem zu lösen hätten, wie würden Sie dabei vorgehen?

Mit welchen Problemen kann z.B. ein leitender Angestellter in Konflikt kommen?

Wo sehen Sie eine besondere Konfliktanfälligkeit?

Geben Sie ein Beispiel, bei dem Sie eine Aufgabe übernommen haben und erfolgreich umgesetzt haben, an der andere bereits gescheitert waren. Worauf führen Sie Ihren Erfolg bei dieser Aufgabe zurück?

Beschreiben Sie eine Situation, in der ein Projekt, für das Sie verantwortlich waren, zu scheitern drohte und wie Sie sich verhalten haben.

Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie eine Entscheidung treffen mussten, ohne genug Zeit zu haben, alle Fakten zu evaluieren und wie war das Ergebnis.

Positive Antworten:

Identifiziert die wichtigsten Punkte in komplexen Situationen.

Löst komplexe Problem indem er sie in „managbare“ Teilaufgaben herunter bricht.

Kann priorisieren.

Negative Antworten:

Kennt nur Standardlösungen und kann auch nur die anwenden.

Verlässt sich auf Einschätzung anderer.

Setzt Lösungen um, ohne Impact auf andere (Abteilungen) zu bedenken.

  • Formulierung von Strategien + Umsetzung von Strategien
    Geben Sie uns ein Beispiel, als Sie eine Strategie entwickelt haben und diese in Ihrer Abteilung implementiert haben.

Positive Antworten:

Versteht es Strategien zu formulieren und diese dann aber auch in Ziele für Abteilungen und einzelne Mitarbeiter zu formulieren. Hält den Fokus auf den Zielen, durch kontinuierliche und konsistente Kommunikation.

Negative Antworten:

Geht davon aus, dass andere wissen, was er meint. Wird ungehalten, wenn das nicht so ist. Verfolgt Ziele, die gar nicht im Zusammenhang mit der Unternehmensstrategie stehen.

  • Vertrauen schaffen
    Beschreiben Sie eine Situation, als Sie einem Kunden einen Fehler Ihres Unternehmens „beichten“ mussten.

Beschreiben Sie eine Situation in der Sie ganz entschieden dachten eine Entscheidung / Policy sei falsch. Wie haben Sie sich verhalten.

Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie eine andere Meinung vertreten haben, gegenüber einer Person beim Kunden oder in Ihrer Organisation, die deutlich mehr Macht hatte als Sie.

Positive Antworten:

Kann Fehler zugeben und auch, dass er dafür verantwortlich ist.

Ist fähig Kompromisse zu schließen.”Erholt“ sich schnell von Fehlern und kann das daraus gelernte schnell anwenden.

Negative Antworten:

Verleugnet Fehler, schiebt die Schuld auf andere.

Macht faule Kompromisse, weil das der Weg des geringsten Widerstands ist.

Kritisiert Änderungen immer noch, wenn die Entscheidung darüber längst gefallen ist, ohne eigene Lösungen anzubieten.

  • Markt & Produkt
    Geben Sie ein Beispiel in der Sie neue Gebiete für Wachstum ihres Unternehmens entdeckt haben. Beschreiben Sie eine erfolgreiche Business Development Situation und was Ihre Rolle dabei war.

Geben Sie uns ein Beispiel, bei dem es Ihnen gelang, die Qualität und Effizienz eines Prozesse zu verbessern und was Sie veranlasst hat, das zu tun.

Erzählen Sie uns, wann es Ihnen gelungen ist, eine schwierige Situation in eine Verbesserung umzuwandeln.

Positive Antworten:

Hat und nützt Netzwerke, um neue Märkte zu gewinnen.

Implementiert Prozesse, die die Qualität messbar machen.

Macht Follow ups mit seinen Mitarbeitern, um sicher zu stellen, dass alle Vereinbarungen eingehalten werden.

Negative Antworten:

Verzichtet auf potentiell kleine Deals, ohne ihr Potential wirklich zu kennen.

Kommt in Situationen, in denen er nicht genug Ressourcen (inkl. Personal) hat, weil er nicht richtig geplant hat.

  • Unternehmerische Orientierung
    Würden Sie sich als risikofreudig beschreiben?

Welchen Stellenwert hat für Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit?

Können Sie auch unangenehme Entscheidungen treffen?

Wenn ja, wann war dies das letzte Mal der Fall?

Um was für eine Entscheidung handelte es sich?

  • Motivationsfähigkeit
    Können Sie Ihrer Meinung nach andere Personen für Ihre Ideen begeistern?

Welche Rolle (Funktion) haben Sie in Ihrem Freundeskreis?

Was sagen Sie einem Mitarbeiter, der wenig Einsatzbereitschaft in einer Situation zeigt, die für sein berufliches Fortkommen von großer Bedeutung wäre?

  • Delegationsbereitschaft
    Setzen Sie Prioritäten bezüglich der eigenständigen Bearbeitung von Aufgaben?

Wenn ja, bei welchen? Sie sind mit Arbeit überlastet und müssen mehrere Terminsachen zum Abschluss bringen. Wie gehen Sie vor?

An wen werden Sie Ihre Aufgaben delegieren?

Können Sie Teile von Aufgaben, die Sie bearbeiten müssen, an andere Mitarbeiter abgeben?

Inwieweit halten Sie die Kontrolle von Aufgaben, die Sie an Mitarbeiter weitergegeben haben, für notwendig?

7. Sozialer und familiärer Hintergrund

– In welcher Umgebung sind Sie aufgewachsen
– in der Stadt
– auf dem Land?
– Wie lange haben Sie zu Hause gelebt?
– Haben Sie noch Geschwister?
– Wenn ja, wie viele?
– Sind Ihre Eltern berufstätig?
– Wenn ja, welchen Beruf üben Sie aus?
– Wie alt waren Sie, als Sie finanziell selbstständig wurden?
– Bekleiden Sie irgendwelche Positionen in Vereinen / Clubs?
– Bekamen Sie leicht Freunde in der Jugendzeit?
– Wie groß ist Ihr Freundeskreis?
– Handelt es sich dabei eher um Bekannte oder feste Freunde?
– Wie häufig ist der Kontakt?
– Was bedeutet Ihnen eine Familie?
– Erwartet Ihre Familie, dass Sie sich in Ihrer Freizeit viel um Sie kümmern?

8. Sonstige Bemerkungen:

Die Fragen sollen so konkret wir möglich beantwortet werden. Also keine Verallgemeinerungen oder ‚man‘ Aussagen. Wenn der Kandidat eine Situation beschreibt immer darauf achten, dass er seine Rolle und Aktivitäten dabei beschreibt.

STAR-Technik:

S: Was war die Situation?
T: Was war ihre Aufgabe/Rolle?
A: Was haben sie gemacht in der Situation? Wie gehandelt?
R: Was war das Ergebnis?

Klingt einfach, ist es aber gar nicht.

Dirk Stader

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Mathematische Kunststücke – hier zweistelligen Zahlen quadrieren

Um eine zweistellige Zahl zu quadrieren bedient man sich der beiden ersten binomischen Grundformeln
 
(a+b)2 = a2 + 2ab +b2
(a – b)2 = a2 – 2ab +b2
 
43^2 wird zu (40+3)^2 = 40^2 + 2*40*3 + 3^2 = 1.600 + 240 + 9 = 1.849
49^2 wird zu (50-1)^2 = 50^2 – 2*50*1 + 1^2  = 2.500 – 100 + 1 = 2.401
 
Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

 

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Mathematische Kunststücke – Zahlen mit x 11multiplizieren

Eine sehr leichte Lösung um beliebige zwei-stellige Zahlen mit x 11 zu multiplizieren geht so:
 
43 x 11
= letzte Zahl ist 3 (43)
= Zahl in der Mitte ist die Addition der ersten und der zweite Zahl, also in dem Beispiel 7 (4+3)
= erste Zahl ist 4 (43)
= Ergebnis 473
 
Wenn die Addition der beiden Zahlen zur Ermittlung der mittleren Zahl > 10 ist, geht es ähnlich
 
49 x 11
=letzte Zahl ist 9 (49)
= Zahl in der Mitte ist die letzte Zahl der Addition der ersten und der zweiten Zahl, also im Beispiel 4+9 = 13
= die erste Zahl ist die erste Zahl + die 1 aus der mittleren Zahl, also 4+1 = 5 (49 + 13)
= Ergebnis 539
 
Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Gängige Internetabkürzungen für die Non-Digital-Natives

LOL = Laughing Out Loud

ROFL = Roll On The Floor Laughing

FTW = For The Win

FAQ = Frequently Asked Questions

DND = Do Not Disturb

ASAP = As Soon As Possible

BTW = By The Way

CU/CYA = See You

BRB = Be Right Back

AFK = Away From Keyboard

B2K/BTK = Back To Keyboard

YOLO = You Only Live Once

GTG/G2G = Got To Go

BTT/B2T = Back To Topic

FTF/F2F = Face To Face

WTF = What The Fuck

OMW = On My Way

WLC = welcome

IMHO = In My Honest Opinion

Klingt einfach, ist auch so.

Dirk Stader

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Lateinische und griechische Vor- und Nachsilben

griechische Vorsilben
a-, an- // Verneinung
all-, allo- // anders, fremd
amphi- // zwischen
ana-, an- // hinauf, hindurch
anti- // gegen
apo-, ap- // von, seit
auto- // selbst
dia- // durch
dys- // schlecht
ek-, ex- // infolge von
en-, em- // in, bei, mit
epi-, ep- // auf Grund
eso-. exo- // außen
eu-, ev- // wohl, gut
hetero- // verschieden
homo- // gleich
hemi- // halb
holo- // voll
homöo- // gleichartig
hyper- // über
hypo- // infolge von
iso- // gleich
kata-, kat- // gegen, infolge
krypto- // versteckt
mega- // groß
meta-, met- // hinter
mikro- // klein
ortho- // recht, richtig
pan- // gesamt, alles
para- // gegen, wider
peri- // um, wegen, über
poly- // viele
pro- // für, vor
syn-, sy-. syl-, sym // mit
tele- // fern
 
lateinische Vorsilben
ab- // ab-, weg-, un-, missad-
// heran, hinzu, dabei
ambi- // umher
ante- // voraus, vor-, überaequi-
// gleich
bi- // zwei-, beide
circum- // ringsum
cis- // diesseits
con- // mit, zusammen
contra- // gegen
de- // ab-, weg-, herabdextro-
// rechts
dis- // auseinander, un-, zerex-
// aus, ent-, verextra-
// außerhalb
in- // in, an, auf, hinein
in- // nicht, ohne, uninfra-
// unterhalb
inter- // dazwischen, mitten
intra- // innerhalb
iuxta- // bei, neben
laev(o)- // links
multi- // viele
non- // nicht, unob-
// entgegen
omni- // ganz, jeder, alles
per- // umher, durch, sehr
por- // hinpost-
// hinter, nach
prae- // vorne, vorzeitig
re- // zurück, wieder
se- // weg
semi- // halb
sub- // unter
super- // über
supra- // oberhalb
trans- // durch, über
ultra- // jenseits
 
griechische Nachsilben lateinische Nachsilben
-ie. -ia // -ei, -heit
-ik // -ig, -isch
-(i)smus // Prinzip
-(i)st // Personen
-(i)stisch // Adjektiv
-(i)istik
-itis // Entzündung
-ma, -m, -mata, -men, -me
-oeides // Bsp: Steroide
-on // Bsp: Stadion
-sis, -se // Vorgang
-ar, -arius
-at, atus
-ium
-men
-ion // Handlungsverlauf
-or // Bsp: Inspektor
-ur // Bsp: Kultur
-us // Zustand, Bsp: Status
-itieren
-eszieren
-zid // Tötung, Mord
-nt // Bsp: Agent, Informant
-nd // Bsp: Doktorand
-trix // Matrix
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Wesentliche handelsrechtliche Kriterien für den Eigenkapitalausweis einer stillen Beteiligung

Die wesentlichen Kriterien des HGB’s für den bilanziellen Ausweis einer stillen Beteiligung im Eigenkapital einer Gesellschaft sind:

  • Nachrangabrede, d.h. Rangrücktritt gg. anderen Forderungen im Insolvenz- bzw. Liquidationsfall.
  • Erfolgsabhängigkeit der Vergütung.
  • Teilnahme am Verlust bis zur vollen Höhe.
  • Längerfristige Kapitalüberlassung. (lt. Rechtsprechung mindestens ein Zeitraum von 5 Jahren).

Ein stiller Gesellschafter tritt nach außen nicht auf, d.h. eine solche Beteiligung ist wirklich “still” im Sinne von geheim. Die stille Beteiligung wird auf der Passivseite ausgewiesen ohne das der Name des stillen Beteiligten veröffentlicht bzw. genannt wird.

Klingt einfach, hindert einen aber meist.

Dirk Stader

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Integrationsmanagement

Die Integration eines akquirierten Unternehmens ist ein stufenweiser Prozess, in dessen Verlauf die beiden Unternehmen nach und nach aufeinander abgestimmt werden. Grundsätzlich kann zwischen drei Möglichkeiten zur Realisierung von Synergien unterschieden werden:

  • Poolung:
    Jene Unternehmensbereiche, in denen Synergien realisiert werden sollen, werden organisatorisch zusammengelegt (Zentralisierung)
  • Wechselseitige Spezialisierung:
    Die beiden Unternehmen konzentrieren sich auf die Durchführung jener Aktivitäten, bei denen sie einen spezifischen Vorteil (relative Stärke) aufweisen.
  • Koordination:
    Beide Unternehmen führen ihre bisherigen Aktivitäten in vollem Umfang weiterhin getrennt aus. Synergien werden dadurch erreicht, dass Institutionen (Schnittstellen) für den Informationsaustausch und die laufende Abstimmung geschaffen werden, wodurch ein wechselseitiger Zugriff auf Know-how ermöglicht wird.

Kling einfach, ist auch so.

Dirk Stader

 

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